Atomeisbrecher: „Die Nordostpassage ganzjährig zu öffnen“

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Um die Schifffahrt im hohen Norden zu gewährleisten: Muss dickes Eis gebrochen werden. Schon seit Mitte der 1950er Jahre setzt Russland – vormals die Sowjetunion – auf Atomeinbrecher. Grund: Der hohe Treibstoffverbrauch. Außerdem können Schiffe mit Kernenergieantrieb wesentlich länger – ohne Versorgung – operieren. Mittlerweile ist der Tourismus noch hinzu gekommen. Zwar lässt sich die nördliche Polarkreis auch auf andere Weise bereisen, aber es lässt sich kaum bestreiten, dass die Schiffe selbst: Eine gewisse Faszination auslösen.

>>Welt<<

„Die Daten beeindrucken: 173 Meter lang, 34 Meter breit. Die „Arktika“ ist der größte Atom-Eisbrecher auf der Welt … Für den Einsatz wurden spezielle Nuklearreaktoren entworfen. “

 

>>Spiegel<<

„Die Ural und ihre Schwestern sind elementar für unser Projekt, die Nordostpassage ganzjährig zu öffnen“, sagte Rosatom-Chef Alexey Likhachev. Auf diese Weise will die Regierung den Güterverkehr durch das Nordpolarmeer deutlich ausbauen, sagte Präsident Wladimir Putin im April. Über die Route von Murmansk zur Beringstraße werden die Transportzeiten zwischen Europa und Asien deutlich verkürzt.“

 

>>Arktis-Tours.de<<

„Mit dem stärksten Eisbrecher der Welt, dem 75.000 PS starken Atom-Eisbrecher „50 YEARS OF VICTORY“ begeben Sie sich auf eine der außergewöhnlichsten Expeditions-Kreuzfahrten, die es weltweit gibt: Die Eisbrecherfahrt zum Nordpol. Erleben Sie bei dieser Reise eine der faszinierendsten Regionen dieser Erde.“

 

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Bild: nordvpn.com
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