Die Analogkamera aus dem 3D-Drucker: „Aus rund 20 gedruckten Einzelteilen“

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Die >>OpenReflex<< stellt eine voll funktionsfähige Analogkamera dar und sie lässt sich überwiegend per 3D-Drucker ausdrucken. Lediglich das Objektiv muss käuflich erworben werden.

>>Chip<<

„Aus rund 20 gedruckten Einzelteilen, einigen Schrauben und Zusatzmaterialien wird die Kamera schließlich zusammengesetzt. Für Aufnahmen benötigen Sie neben Schrauben, einem Kleinbildfilm zusätzlich ein Objektiv.“

 

>>Filamentworld<<

„Jedes Bauteil kann bei Bedarf mit dem 3D Drucker nachgedruckt werden. So kann jedes Einzelteil optimiert oder bei Verschleiß ausgetauscht werden. Die Schrauben können wahlweise ausgedruckt werden oder man nimmt ein paar handelsübliche Schrauben vom Baumarkt um die Ecke.“

 

>>PC Magazin<<

„Elementares Teil ist der Filmträger für 35mm-Kleinbildfilm, der auch für den Forttransport des Films, Bild für Bild sorgt. In der Mitte der Kamera steckt der Shutter, also der von Hand auszulösende Verschluss der Kamera der mit rund 1/60s arbeitet.“