Gender-Subkultur – Lernresistente Wissenschaft: Als wenn das „Reimer-Experiment“ nie existiert hätte

Screenshot childup.com Screenshot childup.com

Gleichstellung beginnt im Kindergarten – Eine Arbeitshilfe zur Umsetzung von Gender Mainstreamingin Kindertageseinrichtungen“ – Eine offizielle Publikation des Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Senioren Baden-Württemberg gefüllt mit zahllosen Handlungsempfehlungen für Erzieherinnen. An vergleichbaren amtlichen Schriften dürfte wohl kaum ein Mangel herrschen.

Gender-Subkultur – Die hoffnungslos Lernresistente-Wissenschaft

Tatsächlich gab es dazu bereits wissenschaftliche Experimente: Die fanden sogar in der Frühphase der sogenannten „Gender-Forschung“ satt. Kurzzusammenfassung: Das Experiment gelungen und der Proband hat sich das Leben genommen.

„Der Junge – Der ein Mädchen sein sollte“

>>Welt<<

„Der Junge, der ein Mädchen sein sollte – Es war das Experiment eines ehrgeizigen Arztes. Erst wurde es bejubelt, dann verabscheut. … Der Name David Reimer ist bis heute nur wenigen bekannt. Ein unauffälliger, 38-jähriger Gelegenheitsarbeiter, der früher im Schlachthaus jobbte, von seiner Frau getrennt lebte und es liebte, an seinem Auto herumzubasteln. Jetzt, kurz nachdem er sich letzte Woche in seiner kanadischen Heimatstadt Winnipeg das Leben nahm, droht er vollends in Vergessenheit zu geraten.“

„Experiment eines ehrgeizigen Arztes“

Die tragische Geschichte um dem Fall „David Reimer“ wird noch heute entweder komplett verschwiegen oder völlig verzehrt dargestellt. „David Reimer“ – Als biologischer Junge geboren und bereits als Kleinkind zum Mädchen umoperiert und auch so erzogen: Er nahm sich nach einer endlosen Odyssee schlussendlich selbst das Leben.

„Reimer-Experiment – Lobte den »aufklärenden« und »nicht manipulierten« Menschenversuch als Beleg auch ihrer These“

>>Feindbild Mutterglück von Antje Schmelcher (Buch) <<

„Der Begriff »gender« eröffnete die Geschlechterforschung, eine interdisziplinäre Wissenschaft, die dadurch anfälliger für ideologische Einflussnahme ist als die klassischen Naturwissenschaften. 1975 bezog Alice Schwarzer sich in ihrem Bestseller »Der kleine Unterschied« auf das Reimer-Experiment und lobte den »aufklärenden« und »nicht manipulierten« Menschenversuch als Beleg auch ihrer These, nach der die Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht natürlich, sondern kulturell konstruiert seien. Nur vier Jahre später erfuhr Brenda, mittlerweile ein Teenager, versehentlich von ihrer wahren Identität und ließ sich umoperieren. Sie nannte sich nun David Reimer. Doch das Experiment wirkte nach. Bruce alias Brenda alias David Reimer nahm sich 2004 das Leben.“

„David Reimer nahm sich 2004 das Leben“

Eigentlich kann das Experiment von Anfang an als – Gescheitert – angesehen werden. Selbst als „David Reimer“ noch dachte er sei ein Mädchen, wollte er sich nie mit seiner zugewiesenen Rolle abfinden: Er war immer etwas „sonderbar“ und riss sich unentwegt die Kleider vom Leib. Aber da er bereits in sehr jungen Jahren zum Mädchen umoperiert wurde, konnte er auch kein richtiger Junge oder Mann mehr sein: Denn der erste Eingriff hatte nämlich irreparable Schäden zur Folgen. Und so wie die meisten Kastraten litt er offenbar unter eine Identitätskrise, was sicherlich zu seinem Selbstmord beigetragen hat.

Warum die meisten Kastraten unter eine Identitätskrise leider?

Wie dem auch sei: Zum wissenschaftlichen Arbeiten gehört eigentlich immer, dass man seine Thesen auch belegen kann: Jedoch bei der „Gender-Wissenschaft“ scheint dieses Prinzip komplett ausgehebelt zu sein. Immerhin an staatlichen Geldern scheint dieser „Wissenschaftszweig“ wohl kaum zu leiden. Alleine die Genderprofessuren sind regelrecht explodiert. Auch ansonsten scheint dieser Bereich sich durch eine sehr flache Lernkurve auszuzeichnen.

„Mit seinem Sohn – beide im Rock – durch eine Fußgängerpassage spaziert“

>>Pinkstinks<<

„In seinem neuen Buch “Prinzessinnenjungs” erzählt Nils Pickert unter anderem davon, wie er mit seinem Sohn, beide im Rock, durch eine Fußgängerpassage spaziert.“

Lernresistente Wissenschaft: Als wenn das „Reimer-Experiment“ nie existiert hat

Als wenn das „Reimer-Experiment“ nie existiert hat, werden noch immer fünfjährige Jungs in Mädchenkleider gesteckt und so der Öffentlichkeit vorgeführt. Zudem schießt der Staat dem Verein Pinkstinks eine üppige staatliche Förderung zu: Das Handeln von Nils Pickert scheint also vor allem vom Geld motiviert zu sein.

Gender-Subkultur – Wie ein lesbische Paar eigenhändig eine Geschlechtsumwandlung durchführte

Geschützt durch staatliche Institutionen hat sich offenbar eine Art von „Subkultur“ gebildet, die immer wieder mit abscheulichen Vorfällen von sich Reden macht. Ein lesbisches Liebespaar hat ihren Jungen ermordet, weil ein Versuch ihn – eigenhändig – zum Mädchen umzuoperieren gescheitert sei. Ungefähr ein Jahr wurde der Junge den „wissenschaftlichen Experimentunterzogen. Während dieser Zeit gelangten zwar auch Hinweise an die Polizei, aber die unternahm erst nach der Ermordung des Jungen etwas. Der „Vorfall“ mag zwar tragisch sein, allerdings wenn dieser „Wissenschaftszweig“ derart staatlich geschützt wird, sind derartige Tragödien gewissermaßen vorprogrammiert.

Erfolglose Geschlechtsumwandlung: Am Ende musste der Junge gerötet werden

Die sogenannte „Genderwissenschaft“ hat sich augenscheinlich zu einer Art von „Staatsreligion“ entwickelt, worin jedwede Kritik öffentlich untersagt sei.

 

Werbung

Loading...
Bild: nordvpn.com
Scroll Up