Scribus: Layout-Programm für Plakate und Broschüren

Screenshot vimeo.com

Das freie Programm >>Scribus<< ist die ideale Lösung für alle, die eine leistungsfähige Layoutsoftware brauchen. Von Zeitungen, über Bücher bis hin zu Broschüren deckt es die gesamte Bandbreite ab.

>>Epubli<<

„Scribus ist ein kostenfreies Layoutprogramm mit dem Sie nicht nur einzelne Seiten (z. B. für Flyer oder Plakate), sondern auch ganze Magazine und Bücher gestalten können. Damit ist es das ideale Tool für Self-Publisher, die Spaß am Gestalten haben und sich die Kosten für einen Grafiker oder teure Programme wie InDesign sparen möchten. Im Gegensatz zu Schreibprogrammen wie Word können Sie Ihre Texte und Bilder in Scribus viel einfacher und genauer platzieren. Wie bei teuren Profi-Programmen können Sie Rahmen für Ihre verschiedenen Elemente und somit auch Musterseiten, also Vorlagen, erstellen. Das spart vor allem beim Setzen von Büchern nicht nur Arbeit, sondern auch Zeit. Zeit, die Sie für das Schreiben eines weiteren Werks oder zur Vermarktung Ihrer Bücher nutzen können. Außerdem lassen sich Ihre Texte mit verschiedenen Funktionen formatieren (z. B. an einem Grundlinienraster ausrichten, Bilder umfließen, mit Silbentrennung versehen etc.), Absätze und Zeichen Stilvorlagen zuweisen und ein Inhaltsverzeichnis erstellen, welches vor allem für Sachbücher unverzichtbar ist.“

 

>>Linus Community<<

„Scribus ist ein freies Programm zum Erstellen von Drucklayouts. In diesem Artikel darf es sich am Nachbau eines in der Profi-Anwendung InDesign entstandenen EasyLinux-Artikels beweisen. Printprodukte wie das Heft, das Sie in der Hand halten, entstehen nicht in LibreOffice oder Word. Wer einmal versucht hat, eine Seite mit komplexem Layout in einer Textverarbeitung zu entwerfen, weiß warum: Die Abbildungen springen beim Einfügen von weiterem Text wild auf der Seite herum. Bilder auf gleiche Maße zu trimmen, dauert viel zu lange. Darum erstellen Layouter Magazine und Zeitungen in so genannten Desktop-Publishing-Programmen (kurz: DTP-Programmen) wie InDesign oder der freien Linux-Anwendung Scribus.“

 

>>Wiki.scribus-user.de<<

„Proprietäre DTP-Programme wie Adobe InDesign, Quark Xpress von Quark Inc. sowie Microsoft Publisher sind vom Funktionsumfang her durchaus mit Scribus vergleichbar, kosten aber vergleichsweise viel Geld, während Scribus FLOSS (Free/Libre Open Source Software) ist, also frei verteilt, genutzt und modifiziert werden darf. Zudem kann es bei einer proprietären Software vorkommen, dass das verwendete Programm oder ein älteres Dateiformat irgendwann vom Hersteller nicht mehr unterstützt, bzw. weiterenwickelt wird und die damit erstellten Dateien nicht mehr verarbeitbar sind, während Scribus’ Quellcode frei verfügbar ist, sodass jeder an der Entwicklung teilnehmen kann oder das Programm sogar unabhängig von den ursprünglichen Entwicklern verändern kann („forken“). Ein weiterer Vorteil von Scribus ist die Speicherung in einem auf XML basierenden Dateiformat (einfachere Verarbeitung von Scribus-Dokumenten in anderen Dokumenten).“

 

>>Linux Magazin<<

„Ansprechendes Design steht und fällt mit der Wahl ausdrucksstarker Farben. Layoutprogramme brauchen daher leistungsfähige Farbverwaltungsfunktionen. Die freie Anwendung Scribus hat dabei im Vergleich mit der kommerziellen Konkurrenz die Nase vorn. Für Office-Dokumente reicht es in der Regel, die vordefinierten Farben der Textverarbeitung zu benutzen. Voraussetzung für professionelle Printprodukte ist jedoch eine leistungsfähige Farbverwaltung. Farben sind ein primäres Gestaltungsmittel beim Layouten. Zusammen mit den eingesetzten Schriften geben sie dem Layout seinen Charakter. Eine DTP-Software muss daher eine große Anzahl an Farbschattierungen managen. Neben einer durchdachten Verwaltungsfunktion verfügen professionelle Zeichen- und Layout-Programme daher auch über mehr oder minder ausgeklügelte Mechanismen für das Mischen von Farben und bringen auch vordefinierte Paletten mit, die meist von kommerziellen Farbanbietern lizenziert sind. Von Zeichenprogrammen unterscheidet sich Layoutsoftware dadurch, dass sie beim Start zunächst nur eine Minimalpalette anzeigt, die meist lediglich Schwarz, Weiß, Cyan, Magenta, Gelb, Rot, Grün, und Blau enthält. Weitere Farben muss der Anwender erst definieren. Dies ist bei Scribus im Prinzip nicht anders, allerdings enthält seine Minimalpalette neben Grundfarben noch spezielle Schwarztönungen, nämlich Cool Black (kaltes Schwarz), Rich Black (Tiefschwarz) und Warm Black (warmes Schwarz).“

 

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