Unter freien Himmel: Bautzener Theatersommer – „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“

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Die Bautzener Ortenburg muss als Kulisse für Osterberlin der 1970er Jahre herhalten. Das Freilichttheater stellt das Stück „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ vor. Das >>Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen<< verlegt einmal im Jahr die Bühne nach draußen. Der Bautzener Theatersommer gilt schon seit längerem als Zuschauermagnet und zieht viele Besucher an.

>>Deutsch-Sorbisches Volkstheater Bautzen<<

„Die Komödie AM KÜRZEREN ENDE DER SONNENALLEE spielt in den 70er Jahren in Ostberlin, der Hauptstadt der DDR, in einer Zeit, in der es noch Abschnittsbevollmächtigte der Volkspolizei, verbotene Westmusik, FDJler und eine innerdeutsche Grenze gab. Die Mauer, der Antifaschistische Schutzwall, teilt die Stadt in zwei Teile. Micha ist Schüler und wohnt im Osten in einer Straße, deren längeres Ende im Westen und deren kürzeres Ende in der DDR liegt – die Sonnenallee, dazwischen verläuft die strengbewachte Grenze. Hinter der Mauer lebt der Klassenfeind. Aber Osten hin, Westen her: Das Wichtigste für Micha sind seine Freunde, Musik und Mädchen.“

 

>>Radio Lausitz<<

„Die Zuschauer begeben sich auf eine Zeitreise in das geteilte Berlin der 1970er Jahre. Die Sonnenallee war damals durch die Mauer geteilt. Intendant Lutz Hillmann hat das Stück inszeniert – heiter-ironisch mit viel Musik. Es wird 35 Mal aufgeführt.“

 

>>Bautzener-leben.de<<

„Nun, 20 Jahre später, 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution 1989, wird SONNENALLEE auf der Bautzener Ortenburg den 24. Bautzener Theatersommer rocken. Das wird Theater für alle – Ostler wie Westler, für Oma, Opa, Mama, Papa und die pubertierenden Sprößlinge & SONNENALLEE ist für alle gut.“

 

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