GIMP: Das kostenlose Bildbearbeitungsprogramm für hohe Ansprüche

Screenshot youtube.com

Bei der freien Software >>GIMP<< handelt es sich um ein Bildbearbeitungsprogramm, was sich auch für professionelle Anwender eignet und problemlos mit kostenpflichtigen Programmen messen lassen kann.

>>Computer Bild<<

„Die kostenlose Bildbearbeitung „GIMP“ ist im privaten Bereich ein sinnvoller Ersatz für teure Grafiksoftware wie Adobe Photoshop. Eine breite Palette an flexiblen Selektions- und Bearbeitungswerkzeugen erlaubt Ihnen, professionell zu arbeiten. Dank der variablen Pinseltypen sind Ihrer Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Ebenso sehenswert sind Dutzende Filter, mit denen Sie Ihre Fotos nicht nur optimieren, sondern auch effektvoll in Szene setzen, etwa als Ölgemälde oder Comic. Ebenentechnik sowie die Möglichkeit, Plugins zu nutzen, runden die Open-Source-Software zu einem der erfolgreichsten Grafiktools ab.“

 

>>Ubuntuuser<<

„Auch wenn die Benutzeroberfläche von GIMP auf den allerersten Blick etwas spartanisch aussieht, sollte man sich davon nicht täuschen lassen. Insbesondere die Filter haben es wirklich in sich und bieten teilweise eine Vielzahl von Parametereinstellungen, die nicht einmal professionelle Programme wie Photoshop besitzen. So wurde mit GIMP 2.4 SIOX {en} zum halbautomatischen Freistellen von Vordergründen implementiert, ein Werkzeug zum perspektivenkorrigierten Klonen sowie viele andere Erweiterungen (Rote-Augen-Entfernen, Linsenkorrektur, Heilen-Pinsel…) eingeführt.“

 

>>PC Welt<<

„Das kostenlose Programm bietet sehr gute Retusche- und Montagetechnik sowie Automatik-Funktionen zur Bildkorrektur, die gute Ergebnisse liefern. Mit seinen vielfältigen Funktionen, Werkzeugen und Filtern, steht das Programm auch professionellen Bildbearbeitungsprogrammen kaum nach.“

 

>>GIMP Magazin<<

„Mit zunehmendem Interesse für mein altes Hobby, die Fotografie, wurde eine richtige Bildbearbeitung dann immer wichtiger. Und da war dann aufgrund meiner guten Erfahrungen mit Open­Source­Software im Allgemeinen und Linux im Speziellen schnell klar, dass ich mich mit Gimp eingehender beschäftigen würde. Auch das ist mittlerweile schon etliche Jahre her, und heute kann ich mir kein (Linux­)System mehr vorstellen, auf dem nicht eine aktuelle Gimp­Version ihren Dienst versieht. Oder auch anders herum: Nicht zum ersten Mal habe ich meine Systeme auf die aktuelle Ubuntu­Version aktualisiert, um das neueste Gimp nutzen zu können. Was der Emacs – ein Editor, der so ziemlich alles kann, außer Kaffee kochen und servieren – beim Programmieren und Schreiben von Texten ist, stellt Gimp für die Bildbearbeitung dar: die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau, oder neuhochdeutsch: die Killer­App. Hinzu kommt, dass gerade die Bildbearbeitung einen unheimlich hohen Spaßfaktor hat.“

Viele kommerzielle Programme kommen an den Funktionsumfang von den Programm Gimp nicht heran.

 

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