Grüner Terror: „Zwillen Hieb- und Stichwaffen eine Kiste Krähenfüße einen Nagelgurt und Pyrotechnik“

Screenshot rp-online.de

Selbsternannte Umweltaktivisten radikalen sich immer weiter: In Brand gesteckte Autos, sabotierte Gleisanlagen und Straßen, gehören genauso dazu, wie Hieb- und Stichwaffen. Selbst vor Pyrotechnik schrecken die selbsternannten „Aktivisten“ nicht zurück. In der Regel sind diese Leute exzellent organisiert, finanzielle gut gerüstet und arbeiten häufig auf Grundlage eines einfach gestrickten Weltbildes.

>>Tag24<<

„40 Personen wurden kontrolliert, davon 21 kurzzeitig in Gewahrsam genommen. Drei Aktivisten wurden vorläufig festgenommen, einer davon wurde per Haftbefehl gesucht. Im Camp fanden die Beamten etliche gefährliche Gegenstände, darunter mehrere Zwillen, Hieb- und Stichwaffen, eine Kiste Krähenfüße, einen Nagelgurt und Pyrotechnik. Nach Angaben der Polizei fanden die Ermittler auch einige tiefe Löcher die als mögliches Tunnelsystem gedacht waren. Die Löcher wurden mit Beton verfüllt. Mitarbeiter des Umweltamtes Düren waren ebenfalls vor Ort und mussten laut Polizei eine großflächige Vermüllung im Bereich des Wiesencamps feststellen. Das Umweltamt prüfe jetzt weitere Schritte. Der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach begründete das massive Kräfte-Aufgebot mit einer Gewalteskalation innerhalb einer Woche.“

 

>>Westdeutsche Zeitung<<

„Als die Beamten später wieder an der Barrikade vorbeifuhren, flogen die Steine. Verletzte gab es nicht. Seit Tagen gibt es im und am Hambacher Wald immer wieder Angriffe auf Polizisten.“

Die Vorfälle im Hambacher Wald sind analog vergleichbar, wie die in der Lausitz.

>>Der Tagesspiegel<<

„Konkret sind laut Vattenfall eine Bombenattrappe versteckt, Signalanlagen und mehrfach Gleise manipuliert worden, sodass am Dienstag „eine Lok beim Rangieren kurzzeitig entgleist“ sei. Manipulationen seien auch am Gleis auf einer Brücke über die Bundesstraße 97 festgestellt worden, hieß es. „Ein Entgleisen hätte hier den Absturz eines Zuges auf die B 97 zur Folge haben können.“ Die Protestierenden hätten die „Kontrolle über radikale Kohlegegner verloren“, erklärte Hartmuth Zeiß, Vorstandschef von Vattenfall Europe Mining. Er sprach von „massiven kriminellen Gewalttaten“, bei denen die Gefährdung von Menschen billigend in Kauf genommen worden sei. Der Konzern hat Strafanzeigen gestellt.“

Der Unterschied besteht darin, dass in der Lausitz keine Waffen gefunden wurden, aber ansonsten ist das Vorgehen dieser „Aktivisten“ doch sehr identisch.

>>Robin Wood<<

„Mit einer Demonstration unter dem Motto „Wir lassen uns nicht verkohlen! Keine neuen Kohlekraftwerke. Nicht in Stade – nirgendwo!“ setzen rund 650 Klimaschützer*innen heute in Stade ein deutliches Zeichen gegen Kohlekraftwerks-Neubauten.“

Der Vollständigkeit halber: Kernkraftwerke wollen die „Aktivisten“ ebenso wenig. Woher der Strom letztendlich kommen soll, wissen sie selbst nicht so genau. So viele Details, gibt ihr Weltbild dann doch nicht her.

>>Robin Wood<<

„Der DOW-Konzern will die Bevölkerung für dumm verkaufen, wenn er das geplante Kohlekraftwerk als ‚umweltverträglich‘ und einen ‚Meilenstein der Energieerzeugung‘ darstellt“, betont Ronja Heise, Energiereferentin der Umweltschutzorganisation ROBIN WOOD. „Die CO2-Bilanz des Werkes in Stade würde sich mit dem neuen Kraftwerk enorm verschlechtern!“ … Für die lokale Bevölkerung wäre das Kraftwerk ein erhebliches Gesundheitsrisiko.“

Das Kohlekraftwerke moderne Filteranlagen haben und das CO2, lediglich ein harmloses Spurengas der normalen Atemluft ist, verschweigt man dann lieber. Demzufolge werden wohl eher die eignen Mitglieder, für dumm verkauft. Im Allgemeinen ist es schon auffällig: Die Masse der Protestler, sind junge Menschen zwischen 20-30 Jahren. Ein Phänomen, was man in der Lausitz schon seit Jahrzehnten beobachten kann. Sicherlich altern Menschen auf biologischen Wege. Dennoch kommen immer wieder neue Protestierer, teilweise sogar aus den Ausland hinzu und kaum jemand stammt aus der Region. Die älteren „Aktivisten“ sind dann einfach verschwunden oder nehmen an den Kundgebungen nicht mehr teil. Persönliche Gespräche zeigen, dass die normalen Mitglieder sich kaum mit der Materie auskennen. Da allerdings immer wieder Neue kommen, laufen diese Unterhaltungen für gewöhnlich ins leere. Organisationen wie „Ende Gelände“ oder „Robin Wood“ glänzen mit einen brillanten – und vor allem teuren – Internetauftritt, sie sind auf einer Vielzahl von sozialen Netzwerken omnipräsent, und haben viele junge Mitglieder, die nahezu überall zum Einsatz kommen und Gewalt als legitimes Mittel ansehen. Aus welchen Quellen die Finanzierung dieser Organisationen stammt, bleibt weitestgehend im dunklen. Es gibt aber auch anders-gelagerten Protest: Zahlreiche kleine Bürgerinitiativen wollen keine Windräder in ihrer Nachbarschaft haben. Die Internetauftritte fallen bescheiden aus und die Protestaktionen verlaufen unspektakulär. In der Regel sind die Aktvisten, die lokalen Einwohner aus der Region. Diese schaffen es nur selten, über die regionale Berichterstattung hinaus. Ganz anders sehen die Hochglanz-Exklusiv-Berichte, wie diesen gegen Braunkohle aus. Vergleichbare teure Reportagen wird man im staatlichen Rundfunk lange und wohl vergeblich suchen. Angesichts der steigenden Energiepreise, zunehmenden Zahl von Stromsperren und Verlust der energieintensiven Industrien mit zahlreichen gut bezahlten Arbeitsplätzen, ist es kaum Vorstellbar, dass die Mehrheit der Bevölkerung den Ausstieg aus billiger Energie wirklich will.

>>Computer Bild<<

„Das Interesse deutscher Verbraucher an Ökostrom ist in den letzten Jahren deutlich gesunken.“

Nur eine verschwind geringe Minderheit, steht hinter der „von oben“ verordneten Energiewende. Seit der Liberalisierung des Strommarktes, kann jeder – wer möchte – auf Ökostrom umstellen. Nur nutzen dies nur wenige. Da auf demokratischen Wege, der Ökostrom kaum vermittelbar ist, muss gewaltsamer Protest und staatlicher Druck es wohl richten.

 

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