Lausitzer Kriminalität – Sicherheitslücken von Wohnungstüren: Wenn Einbrecher sich als illegale Hacker entpuppen

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Mit steigender Kriminalität nimmt Sicherheit einen immer höheren Stellenwert ein. Denn kriminelle Einbrecher im Haus zu haben: Das löst bei vielen Menschen eine große Angst aus.

Warum herkömmliche Schlösser Fingerabdruck-Scanner und Gesichtserkennung keine Sicherheit bieten

Illegale Hacker können nicht nur virtuelle Systeme eindringen, sondern auch Dinge in der realen Welt stehlen. Ein herkömmlicher Schlüssel kann durch einem 3D-Drucker ganz leicht nachgemacht werden. Auch Fingerabdruck-Scanner und moderne Gesichtserkennung lassen sich ganz einfach überlisten. Zudem sind noch ganz andere Dinge möglich.

Fingerabdrücke sind nicht Fälschungssicher

>>3D-grenzenlos<<

„3D-Handschuh ermöglicht Vervielfältigung der Fingerabdrücke – Forschern der Michigan State University ist es nun gelungen, eine komplette Hand mit einem 3D-Drucker herzustellen und sie an jedem einzelnen Finger mit einem individuellen Fingerabdruck zu versehen.“

„3D-Handschuh ermöglicht Vervielfältigung der Fingerabdrücke“

Tatsächlich lässt sich nicht nur ein einzelner Fingerabdruck, sondern die Fingerabdrücke einer ganzen Hand nachbilden. Solche Handschuh könnten auch gezielt dazu genutzt werden: Um falsche Spuren zu legen. Denn oft lassen sich Verbrechen nur Anhand von Fingerabdrücken aufklären. Aber auch jede Menge an Technik ist per Fingerabdruck gesichert und so mancher begibt sich dabei in ein falsches Sicherheitsgefühl hinein. Nicht viel anders sieht es bei der Gesichtserkennung aus.

„Tester finden heraus, dass sich die Gesichtserkennung bei vielen Smartphones mit einem Foto austricksen lässt“

>>n-tv<<

„Tester finden heraus, dass sich die Gesichtserkennung bei vielen Smartphones mit einem Foto austricksen lässt. … Dass diese Technologie nicht unbedingt sicher ist, haben jetzt die niederländischen Verbraucherschützer von Consumentenbond nachgewiesen.“

Gesichtserkennung: „Diese Technologie nicht unbedingt sicher“ 

Viele Gesichtserkennungen lassen sich ganz einfach täuschen. Aber auch der klassische Hausschlüssel weißt – durch moderne Technik – so manche Sicherheitslücke auf. Auch herkömliche Schlüssen können per 3D-Druck repliziert werden: Ein Foto reicht dabei völlig aus.

3D Drucker: „Schnelles und preiswertes Duplikat des Schlüssels“

>>HWI-Sicherheit Schlüsseldienst Horst Wicht<<

„Apps wie KeyMe oder KeyDuplicated arbeiten mit einem 3D Drucker und ermöglichen so ein schnelles und preiswertes Duplikat des Schlüssels. Das schont zwar einerseits den Geldbeutel der Verbraucher, sorgt aber gleichzeitig auch für eine erhöhte Einbruchgefahr.“

Schlüssel aus 3D-Drucker: „Sorgt aber gleichzeitig auch für eine erhöhte Einbruchgefahr“

Tatsächlich sind dazu nicht mal spezielle Erweiterungen oder hoch-komplizierte Computerprogramme Programme nötig. Die dazugehörige Software lässt sich beinahe Selbsterklärend bedienen und die meisten Schlüssel können mit zwei guten Fotos ganze einfach replizieren. Doch die Kopie eines Schlüssels kann sogar noch unauffälliger erfolgen.

„3D-Druck: Anhand von Geräuschen Schlüssel replizieren“

>>3Druck.com<<

„3D-Druck: Anhand von Geräuschen Schlüssel replizieren – Hierfür benötigt man lediglich ein Smartphone-Mikrofon und eine spezielle Software mit, welcher der Sound ausgewertet wird.“

Schlüssel replizieren Anhand von Geräuschen – „Smartphone-Mikrofon und eine spezielle Software“

Das Alles kann natürlich zur fatalen Folgen führen: Durch illegal-replizierte Schlüssel ist ein Einbruch als solcher nicht erkennbar, weil der Täter nichts gewaltsam Aufgebrochen hat. In solchen Fällen kann die Polizei ganz schnell zum Schluss kommen: Die Tat sei – beispielsweise Versicherungsbetrug – lediglich vorgetäuscht.

Warum Gesichtserkennung und Fingerabdruck-Scanner in Wirklichkeit nur wenig Schutz bieten

Gesichtserkennung und Fingerabdruck-Scanner: Die können in Wirklichkeit nur wenig Schutz bieten. Dennoch es sind auch Schlüssel respektive Schlösser –  erhältlich: Die sich nicht so einfach durch 3D-Druck replizieren lassen.

 

–W E R Β U Ν G–

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