Moderne Piraterie: Auf Kaperfahrt mit Umweltvereinen

Screenshot youtube.com

Gefühlt zahllose selbsternannte Umweltvereine versuchen den Anschein nach außen hin zu erwecken, es geht um die Natur, die Luftreinhaltung oder die allgemeine Gesundheit. In Wahrheit sind diese Organisationen bestens finanziell ausgestattet, erhalten reichlich Rückenwind aus der Politik: Und führen in Wahrheit etwas ganz anderes im Schilde. Wie in der klassischen Freibeuterei, machen sie all die Dinge, wofür früher die herschenden Monarchen sich zu fein waren.

Modernes Freibeuterei: Umweltvereine tun all die Dinge wofür die Politik sich zu fein ist

>>Branchenbuch Lausitz<<

„Deutsche Umwelthilfe (DUH) und GRÜNE LIGA klagen gegen Braunkohlentagebau Jänschwalde „Der Hauptbetriebsplan für den Tagebau Jänschwalde verstößt gegen geltendes europäisches und nationales Umweltrecht. Rund um den Tagebau befinden sich national- und europarechtlich geschützte Feuchtgebiete, die keine weitere Entwässerung verkraften“, sagt Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH. … Der mit der Führung der Klage beauftragte Rechtsanwalt Dirk Teßmer, der im vergangenen Jahr für den BUND NRW einen Rodungsstopp zugunsten des Hambacher Forstes erwirkt hat, ist zuversichtlich, dass die Vorgaben des Umweltrechts auch gegenüber dem Tagebau Jänschwalde durchgesetzt werden können … „

Verbandsklagerecht von Umweltvereinen: Kaum ein Mittelständisches Unternehmen ist vor ihnen sicher

In Teilen finanziert sich die Deutsche Umwelthilfe durch gezielt herbei geführte Prozesse. Möglich macht es das Verbandsklagerecht. Kaum ein Mittelständisches Unternehmen ist vor ihnen sicher: In der Regel geht es um juristische Haarspalterei: Die Einhaltung irgendwelcher Grenzwerte oder anderer Umweltauflagen. Nach außen hin streitet für sie die vermeintlich „gute Sache“ : Aber in Wirklichkeit ist es wohl eher ein einträgliches finanzielles Geschäft. Manche sprechen in diesen Zusammenhang bereits von Abmahnverein. Seit dem das Verbandsklagerecht für verschiedene Bereiche geöffnet wurde, hat sich eine regelrechte Freibeuterei breit gemacht. Ob als Kanzleien, Vereine oder sonst wie eingetragene Organisationen betrachten das Verbandsklagerecht, wie einen Kaperbrief und gehen so auf Beutezug. Natürlich könnte den uferlosen Treiben recht schnell politisch ein Ende bereiten, aber offenkundig sieht man aus den Parteizentralen: Dieser Entwicklung eher schadenfroh zu. Mehr noch: Vereine wie die Deutsche Umwelthilfe erhalten auch direkt Steuergelder und sind als gemeinnütziger Verein steuerlich begünstigt.

Politik schaut uferlosen Treiben schadenfroh zu

Screenshot Deutsche Umwelthilfe e.V.

>>Presseportal<<

„Objektbeschreibung: „Feinstaub-Kontroll-Teams“ der DUH und des BUND überwachen die Einhaltung der Fahrverbote in acht Städten Baden-Württembergs … „

Der Vergleich mit Kaperbrief scheint objektiv nicht so weit her geholt. Es war eine Form der Piraterie, diese hatte den Hintergrund: Die herrschende Klasse wollte sich nicht selbst die Finger schmutzig machen. Also schickte man seinerzeit irgendwelche fragwürdigen Kapitäne vor: Und wusch selbst seine Hände in Unschuld. Im Zweifel konnte man jeder Zeit eine Beteiligung leugnen.

Moderner Kaperbrief: Regierung finanziert Umweltvereine und stattet sie mit umfangreichen Befugnissen aus

Zwischen der Deutsche Umwelthilfe und ähnlich arbeitenden Organisationen existiert gewiss kein „geheimer“ Kaperbrief, sondern vielmehr eine unausgesprochene Vereinbarung: Die Politik hält dieses Organisationen den Rücken frei, als Gegenleistung schaffen sie Fakten, die den Bürger politisch, wohl kaum zu vermitteln wären.

>>Sächsisch.de<<

„Unter anderem ein Vorschnittbagger im Tagebau Welzow-Süd ist laut der Lausitz Energie Bergbau AG durch eine Protestaktion lahmgelegt. Wie die Organisation „Ende Gelände“ mitteilt, habe man am Morgen Großgeräte auch in Jänschwalde sowie im Mibrag-Tagebau Schleenhain bei Leipzig besetzt.“

Umweltproteste sind in der Regel stramm Organisiert und finanziell Bestens ausgestattet

Diese Protestbewegung sind in der Regel stramm Organisiert und finanziell Bestens ausgestattet. Für die Mediale Begleitung sorgen Presseähnliche Erzeugnisse. Jenseits dieser „Profi-Bewegungen“ existieren sehr wohl authentische Bürgerinitiativen, beispielsweise lose Organisationen gegen Windkraft oder Vereine die sich für den Erhalt von Arbeitsplätzen einsetzen. Nirgendwo sonst, wird ein derartiger Grad an Organisation erreicht. Häufig erlangen diese lose organisierten Zusammenschlüsse von Bürgern, nicht mal den Status der Gemeinnützigkeit. Die gefühlt zahllosen Umweltvereine, spielen hingegen in einer ganz anderen Liga: Es wird dabei lediglich versucht, den Anschein von Bürgerbewegungen zu vermitteln.

 

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