Der moderner Feminismus führt zum Verlust von Weiblichkeit

Screenshot favim.com

Der moderner Feminismus hat sich von traditionellen Verständnis, für Frauen und Mädchen einzusetzen verabschiedet. Die Sorgen und Nöte des weiblichen Geschlechtes finden kein Gehör: Stattdessen wird indirekt sogar gegen Frauen gearbeitet. Die Folgen davon sind deutlich – im verschlechterten gesellschaftlichen Klima – spürbar.

>>Frankfurter Allgemeine Zeitung<<

„Sie haben sich auf dem Bahnsteig kennengelernt, beim Warten. Sie sieht blendend aus. Er lächelt sie an, frech, herausfordernd. Sie lächelt zurück. Dann flirten sie ein wenig, trinken einen Kaffee zusammen, und er fragt, ob sie sich wiedersehen. Sie sagt zu und reicht ihm ihre Karte. „Professor Dr. Dr.“ steht darauf. Sie sieht, wie er zusammenzuckt. „Das war’s dann“, berichtet die Historikerin aus Hamburg. „Er hat nie angerufen.“ Das mag Zufall sein, passiert der Professorin aber ständig. Sobald sie einem Mann ihren Beruf nennt, weicht er zurück. „Der Titel schreckt viele Männer ab“, stöhnt sie. Sie ist Ende Vierzig, intelligent, attraktiv, charmant. Sie weiß, was sie will, und das kriegt sie in der Regel auch. Nur einen Mann fürs Leben findet sie nicht. Damit teilt sie das Schicksal einer wachsenden Schar von Frauen, die für ihren beruflichen Aufstieg mit ungewollter Einsamkeit büßen. Kann es sein, dass Männer keine erfolgreichen Frauen mögen?“

 

>>Spiegel<<

„Mein Lebensfokus war immer auf Beruf und Karriere gerichtet. Und ich glaube, das macht mich gerade auch so unzufrieden. Denn ich merke, dass diese Struktur, die ich mir aufgebaut habe, so nicht mehr funktioniert. Jetzt langsam begreife ich: Ich bin stolz auf die Doktorarbeit, auf die Forschungspreise, darauf, dass ich zur Frankfurter Buchmesse eingeladen werde. Aber es macht mich nicht glücklich. Ich dachte immer, ich werde glücklich durch Leistung. Und wenn ich dann beim Auswärtigen Amt arbeiten würde, fänden mich alle toll. Und jetzt mit 35 denke ich, vielleicht ist es das gar nicht. Denn von außen sieht mein jetziges Leben zwar toll aus: Ich habe zwei Preise gewonnen, habe einen leitenden Posten an der Hochschule, und natürlich reise ich deshalb auch viel. Aber das ist eben immer das Außen.“

Partnerlosigkeit ist mittlerweile zum Massenphänomen geworden und erreicht immer neue Rekordzahlen. Der moderne Feminismus propagiert das Leitmodell: Die erfolgreiche Karrierefrau. Deswegen werden sogar Quoten gefordert – damit noch mehr Frauen Führungspositionen besetzen sollen. Nur wo viel Licht ist – ist eben soviel Schatten: Positionen in der Arbeitswelt – mit viel Verantwortung – gehen einher mit viel Arbeit und wenig Freizeit. Das Privatleben kommt dabei allgemein zu kurz: Jedoch Aufbau und Pflege zwischenmenschliche Beziehungen erfordert viel Zeit. Nur wenige Männer und noch weniger Frauen sind tatsächlich bereit, dieses Opfer zu bringen: Das System Quotenfrau krankt schon daran, dass es für viele Männer-Denominierte Berufe, kaum weibliche Bewerberinnen gibt. Obwohl Aktionen wie der sogenannte „Girls’ Day“ seit dem Jahr 2001 stattfinden. Der moderne Feminismus, hat sich von den Interessen und Bedürfnissen der Frauen komplett abgekoppelt.

>>Unicum.de<<

„Gender Pay Gap … Frauen werden zum Beispiel schlechter bezahlt als Männer. Viele Leute erwidern darauf, dass das eben an der Karrierewahl jeder einzelnen Frau liege und dass sie eben nicht richtig verhandeln würden. Doch tatsächlich verdienen Frauen im Schnitt 21,6 Prozent weniger pro Stunde als Männer.“

Hingegen sieht es das Statistisches Bundesamt etwas nüchterner: Der bereinigte Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen beträgt lediglich sechs Prozent. Diese paar Prozentpunkte sollen – laut des modernen Feminismus – der große Stein des Anstoßes sein. Von diesen winzigen Mehrverdienst, verschwindet ohnehin das Meiste in den Taschen des Staates: Je höher der Verdienst, desto höher die Steuer- und Abgabenquote. Außerdem sind einzelne Berufe nur schwerlich zu unterscheiden: Denn kaum eine Arbeitsstelle gleicht der anderen. Viele Arbeitsplätze sind heutzutage mit teuren und komplizierten Maschinen ausgestattet, nur wenige Mitarbeiter sind tatsächlich in der Lage, diese zu bedienen. Sicherlich mögen alle die gleichen Abschlüsse haben. Trotzdem: Einige tragen eben mehr Verantwortung als andere und dies spiegelt sich am Ende im Verdienst wider.

>>Projekte leicht gemacht<<

„80% der Umsätze werden durch 20% der Vertriebler generiert“

Jenseits des Feminismus: Die Verdienstunterschiede und Steuerlast zwischen Beamte, Abgeordnete und Arbeitnehmern sind wirklich eklatant. Auch die Besteuerung von Kapitaleinkünften, im Vergleich zu anderen Einkommensarten ist sehr ungleich verteilt. Aber der moderne Feminismus hat mit diesen sehr weltlichen Problemen nicht mehr viel zu tun.

>>Unicum.de<<

„Der moderne Feminismus richtet sich also gegen Gender Pay Gap und Sexismus. Im Gegensatz zu den veralteten feministischen Ideologen kämpfen die heutigen Feministinnen aber auch für die Rechte von Homosexuellen und der Transgender-Community. Niemand muss vor einer Umkehrung der Geschlechterrollen Angst haben, denn das ist nicht das Ziel von Feministinnen. Im Grunde geht es um die Gleichstellung aller in allen Belangen – egal ob weiblich, männlich oder transgender.“

Wäre der moderne Feminismus eine schrille Religion, würde er sich in der Beliebigkeit verlieren. Besonders der Sexismus ist gegen die Interessen von Frauen gerichtet: Partnerlosigkeit als Massenphänomen, dürfte die unmittelbarste Konsequenz sein. Es herrscht eine große Rechtsunsicherheit darüber, was als strafbare „sexuelle Belästigung“ vor Gericht gewertet wird: Jeder Annäherungsversuch, wird so zum juristischen Abenteuer. Ungeachtet dessen: Es sind genug Themen vorhanden, wo Frauen tatsächlich benachteiligt werden. Die Erziehung und Pflege von Kindern, sowie nahen Angehörigen wird finanziell – insbesondere bei der Rente – kaum berücksichtigt. Allgemein erhalten Familien mit Kindern kaum staatliche Förderung. Durch die Masseneinwanderung haben die Übergriffe auf Frauen und Mädchen rasant zugenommen. Es führt sogar soweit, dass viele Frauen öffentliche Plätze oder Verkehrsmittel meiden. Auf diese Weise verschwindet die Weiblichkeit – im wahrsten Sinne des Wortes – aus der Öffentlichkeit.

 

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