Warum Frauen aus den öffentlichen Leben verschwinden

Screenshot vimeo.com

Frauen meiden immer mehr öffentliche Veranstaltungen und sind nach Einbruch der Dunkelheit aus den öffentlichen Leben vielerorts verschwunden. Grund: Die Straßen werden immer unsicherer, selbst Vergewaltigungen am helllichten Tag gehören mittlerweile zum Alltag.

>>Süddeutsche Zeitung<<

„Joggerinnen attackiert und vergewaltigt: 28-Jähriger vor Gericht Emrah T. soll in Rosenheim im November 2015 eine 29-jährige Frau angefallen, sie gewürgt und vergewaltigt haben. Ein Jahr später soll er in München eine weitere Vergewaltigung nach gleichem Muster begangen haben. Sein zweites Opfer ließ er bewusstlos bei Minusgraden an der Isar liegen. Die Frau konnte sich trotz Verletzungen zu einem nahen Gasthof schleppen.“

 

>>Leipziger Volkszeitung<<

„Nach der brutalen Vergewaltigung einer Joggerin im Leipziger Rosental fahndet die Polizei weiter nach dem Täter. Bis Samstagmittag seien bereits einzelne Hinweise eingegangen. „Bislang gibt es aber noch keine heiße Spur“, sagte Polizeisprecher Uwe Voigt auf Anfrage von LVZ.de. Die Ermittlungen würden auch am Wochenende „unter Hochdruck“ weitergeführt. Die Polizei nimmt den Fall sehr ernst und rät Frauen bis auf Weiteres zur Vorsicht in Leipzigs Wäldern und Parks, auch bei Tag. „Es wäre besser, zu zweit joggen zu gehen, oder zumindest zu schauen, ob immer jemand anderes irgendwo in der Nähe ist“, empfiehlt Sprecher Voigt. Beim Überholen sollte sicherheitshalber immer ein Blick zurückgeworfen werden, um nicht von hinten angegriffen zu werden.“

Die Vorschläge der Polizei wirken recht hilflos, teilweise sogar grotesk: Selbst wenn sich Frauen umschauen und sogar vorab einen Angriff kommen sehen: Was sollen sie denn tun? Im Normalfall ist eine Frau einen männlichen Täter körperlich unterlegen. Selbst wenn sie sich dennoch erfolgreich verteidigt, kann dies im Nachgang vor Gericht trotzdem böse für sie ausgehen: Nicht selten bekommen Oper saftige Strafe aufgebrummt. Denn der Überfall als solcher, wird manchmal von Gericht als Missverständnis abgetan oder die Situation hätte mit geringeren Gewaltaufwand gelöst werden können. Die Folge: Die Täter kommen frei und Opfer werden zur Straftätern. In den Zusammenhang ist es auch nicht verwunderlich: Das viele Bürger bei Straftaten lieber wegsehen und -hören oder später unter Amnesie leiden.

>>Süddeutsche Zeitung<<

„… stieg die Zahl der angezeigten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung durch Asylbewerber, Geduldete und Bürgerkriegsflüchtlinge um 91 Prozent im Vergleich zum Vorjahr; diese Zuwanderer machen vielleicht zwei Prozent der Gesamtbevölkerung aus, stellen aber 18 Prozent der Verdächtigen.“

Solche Aussagen sind immer mit Vorsicht und Skepsis zu lesen: Viele Menschen erhielten in den letzten Jahren einen Deutschen Pass oder haben einen eindeutigen Migrationshintergrund, trotzdem gelten sie laut Statistik als einheimische Deutsche. Hinzu kommt: Eine anzügliche Bemerkung eines Vorgesetzten, kann praktisch den selben Stellenwert haben, wie eine vollendete Vergewaltigung, mit einen anschließenden Mord. Das Portfolio der hohen Politik ist reichhaltig gefüllt, um mit solche Tricks Statistiken zu bereinigen. Auch ist die Aufklärungsquote von Vergewaltigungen eher bescheiden: Zwar wird mit viel medialer Begleitmusik, Anfangs hektische Polizei-Betriebsamkeit simuliert, aber häufig enden die Ermittlungen ergebnislos. Inwiefern Frauen überhaupt noch bereit sind, Täter bei der Polizei anzuzeigen, darüber schweigt sich die Statistik aus. Denn einige von den sogenannten Neubürgern sind gut organisiert und wenn selbst bewaffnete Polizisten vor den organisierten Mob kapitulieren müssen: Wie soll sich dann eine einzelne unbewaffnete Frau, vor möglichen Racheakten schützen? Nervus Rerum: Frauen verschwinden immer mehr aus den öffentlichen Leben.

 

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