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Jetpack Aviation: „Die Idee eines Raketenrucksacks“

Screenshot youtube.com

Das amerikanische Unternehmen >>Jetpack Aviation<< entwickelt tragbare Triebwerke, die auf den Rücken geschnallt werden und flugfähig sind. Der Erstflug fand schon vor mehreren Jahrzehnten statt, seitdem wird die Technologie ständig weiterentwickelt.

>>Intel<<

„Die Idee eines Raketenrucksacks, der seinen Träger durch das Rückstoßprinzip senkrecht in die Luft befördert, ist wie erwähnt schon einige Jahrzehnte alt. Nach Sean Connerys Film-Flug im Jahr 1965 zeigte Pilot Bill Suitor zur Eröffnung der Olympiade 1984 in Los Angeles eine halsbrecherische Flugeinlage über dem Stadion – mit einem Prototypen von JetPack Aviation auf dem Rücken. Seither hat sich die Technik deutlich weiterentwickelt und die früheren Wasserstoffperoxid-Antriebe wurden von Turbinen abgelöst. Der JB-10 ist mit zwei Triebwerken ausgestattet, die mit herkömmlichem Flugzeugtreibstoff betrieben werden. Er wird vom Piloten mittels zweier Joysticks gesteuert und verfügt laut Hersteller über noch mehr Power als das Vorgängermodell JB-9.“

 

>>Golem.de<<

„Das Jetpack JB-9 ist ein Triebwerk, das sich der Pilot auf den Rücken schnallt. Damit kann er etwa 10 Minuten lang in der Luft bleiben. Das JB-9 fliegt etwa 160 Kilometer pro Stunde und kann bis in eine Höhe von gut 3.000 Metern aufsteigen. Ein Jetpack sollte nicht mehr als ein Rucksack mit einem Düsentriebwerk sein, das Senkrechtstarts und -landungen ermögliche und das einfach vom Piloten herumgetragen werden könne, schreibt Jetpack Aviation auf seiner Website. Gut möglich, dass das als Spitze gegen das neuseeländische Unternehmen Martin Jetpack gedacht ist.“

 

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