Schlosspark in Pulsnitz: „Einflüsse des Fürsten von Pückler-Muskau“ – „Der berühmte Parkanlagen in der Lausitz“

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Der >>Schlosspark in Pulsnitz<< zeichnet sich vorwiegend durch seine alten Baumbestand aus. Einige Eichen müssen noch aus dem 16. Jahrhundert stammen. Die heutige Parkanlage ist hauptsächlich auf englische Einflüsse des 19. Jahrhunderts und den berühmten Muskauer Park in der Lausitz zurückzuführen.

>>Stadt Pulsnitz<<

„Der Schlosspark lädt zu Spaziergängen oder zum Ausruhen und Verweilen ein. Wenn auch der Gehölzbestand keine exotischen Besonderheiten aufweist, ist er doch durch ein überdurchschnittlich hohes Alter bemerkenswert. Die ältesten Eichen sind Zeugnisse aus dem 16. Jahrhundert.“

 

>>Westlausitz.de<<

„Eine genaue Entstehungszeit des Parks kann nicht nachgewiesen werden. Es ist aber anzunehmen, dass es einen Renaissancegarten gab und beim Bau des Barockschlosses 1718 im gleichen Zeitgeschmack eine Umgestaltung vorgenommen wurde. Laubengänge aus Hainbuchen wurden um 1830 angelegt, die teilweise erhalten blieben. Im 19. Jahrhundert setzte sich die englische Gartenarchitektur durch.“

 

>>Oberlausitz.com<<

„Die Wiesen und Baumgruppen im hinteren Parkbereich lassen Einflüsse des Fürsten von Pückler-Muskau spüren, der berühmte Parkanlagen in der Lausitz schuf. Um 1930 wurde immergrüner Rhododendron gepflanzt, denn Schloss Pulsnitz diente der damaligen Herrschaft vornämlich als Winterresidenz.“

 

–W E R Β U Ν G–

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