Smartphone-Stabilisator – Osmo Mobile 2: „Präzise Zooms wie bei Kinoaufnahmen“

Screenshot youtube.com

Der Osmo Mobile 2 ist ein Smartphone-Stabilisator für den Storyteller in dir. Halte kinoreife Momente spielend leicht fest, wann immer die Inspiration dich packt. Dank des leichten Designs, intelligenter Funktionen und einer ausdauernden Batterie, ist der Osmo Mobile 2 dein perfekter Begleiter.“ So die Angaben des Herstellers >>DJI<<.

>>LUUV<<

„So ist die Akkulaufzeit mit bis zu 15h mehr als dreimal so lang wie bei der ersten Version des OSMO Mobile. Gleichzeitig ist das Gimbal mit 485 Gramm ein bisschen leichter geworden als sein Vorgänger. … So ist das Mobile 2 kompatibel mit allen Smartphones, innerhalb der Breite von 58,6 bis 85 mm. … In der Schwenk- und Neigungsachse steht euch jeweils ein Bewegungsspielraum von 340° zur Verfügung. In der Rollachse sind es hingegen nur 160°. … Ein weiteres, praktisches Feature findet sich bei den integrierten Bedienelementen. So überzeugt das neue OSMO Mobile 2 im Test bspw. durch einen Zoom-Schieberegler mit dem ihr den Zoom eures Smartphones direkt ansteuern könnt. Diese Funktion garantiert präzise Zooms wie bei Kinoaufnahmen und eignet sich bspw. für Effekte wie den Dolly-Zoom. Des Weiteren verfügt das DJI OSMO Mobile 2 über viele weitere technische Raffinessen. So findet ihr bspw. einen Trigger-Button an der Zeigefingerposition. Mit diesem könnt ihr u. a. während der Aufnahme zwischen Smooth-Track- und Lock-Modus oder zwischen Front- und Rückkamera wechseln. Auch das Starten und Stoppen der Aufnahme direkt über das OSMO Mobile 2 ist dank integriertem Shutter-Button möglich.“

 

>>TechStage<<

„Hervorhebenswert sind die zahlreichen Möglichkeiten des Zeitraffers, die DJI bietet: Damit macht die Smartphone-Kamera in vorher definierten zeitlichen Abständen je ein Bild und kombiniert diese dann zu einem 4K-Video. Die Funktion Hyperlapse ähnelt dem normalen Zeitraffer-Modus, doch dabei werden Aufnahmen bei Bewegung zu einem Clip verschmolzen. Hier entpuppt sich die optional nutzbare Funktion Active Track als sehr wichtig, um das Hauptmotiv kontinuierlich im Bild zu behalten. Mit der Funktion Motionlapse lässt sich der Gimbal sogar programmieren, um Zeitraffer-Aufnahmen mit Kamerabewegungen zu kombinieren: Der Nutzer legt Start- und Endpunkt der Bewegung fest, die App merkt sich diese und vollzieht die Bewegung dann automatisch. Bei aller Begeisterung für derartige Aufnahmen muss jedoch bedacht werden, dass sich diese Effekte beim Zuschauer recht schnell abnützen.“

 

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Bild: nordvpn.com
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