Warum Maria Magdalena noch immer die Gemüter im Christentum erhitzt

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Sollte statt Petrus etwa Maria Magdalena die Nachfolge von Jesus Christus antreten? – Selbst nach rund 2.000 Jahren können solche Fragen immer noch die Gemüter vieler Menschen erhitzen. Jeder Glaube hat natürlich auch immer etwas mit Emotionen zu tun und rationale Argumente können da kaum greifen.

Maria Magdalena versus Amtskriche

Und auch die Führung der Katholische Kirche sticht beim hitzigen Thema keineswegs durch rational-emotionslose Entscheidungen hervor.

Weltlicher Missbrauchsskandal hat weit mehr Schaden zugefügt

Denn rein objektiv Betrachtet: Der sehr weltliche Missbrauchsskandal hat der Katholischen Kirche weitaus mehr Schaden zugefügt, als es diese doch sehr theologische Frage jemals vermochte.

Wichtigkeit von Kirchenämtern wird überschätzt

Viele christliche Gläubige suchen nur im Leben halt und sind weniger daran interessiert: Wer welches Kirchenamt nun zu bekleiden haben soll. Jahrhundertelang hat die Kirchenführung die Rolle von Maria Magdalena heruntergespielt und damit letztlich der Kirche selbst viel Schaden zugefügt. Denn die aufgetauchten historischen Dokumente – oder Bruchstücke davon – lassen Maria Magdalena in einem ganz anderen Licht erstrahlen.

Maria Magdalena: Rückbesinnen auf eine intakte Familienstruktur

Dabei könnte gerade Maria Magdalena eine Sinnstiftung in der heutigen Zeit bieten. Denn die beiden großen Kirchen sind durch Kirchenaustritte geplagt. Gerade das Rückbesinnen auf eine intakte Familienstruktur kann in der heutigen schmierigen Zeit hilfreich sein.

 

–W E R Β U Ν G–

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