Alles gegen Frauen: Der verordnete Feminismus-Wahn

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Staatliche Genderforschung, die Förderung von Femimus und noch viel mehr. Vornehmlich zur Förderung von Frauen. Jedoch bei genauer Betrachtung: Alles gerichtet gegen Frauen. Weibliche Kunstwerke verschwinden im Giftschrank. Frauen werden aus Museen und Fliegern geworfen. Mädchen erhalten an Schulen Prangerstrafen. Und das Alles im Namen: Eines selbstgerechten Feminismus.

Nur gegen Frauen und Mädchen: „Kleiderordnung an heißen Sommertagen“

>>Osterhofener Zeitung<<

„Drei Schulen in Osterhofen und Künzing gehen ganz unterschiedlich mit dem Thema „Kleiderordnung an heißen Sommertagen“ um. Ist die Kleidung nicht adäquat, gibt es verschiedene Ansätze: bedruckte große T-Shirts zum Überwerfen an der Mittelschule Osterhofen, direkte Gespräche an der Grundschule Künzing oder an der Landgraf-Leuchtenberg-Realschule Osterhofen.“

Prangerstrafen für Frauen und Mädchen

Leider keine Einzelfälle. Die übergroßen T-Shirts waren der Schulverwaltung aber nicht erniedrigend genug, sondern sie setzte noch eins drauf und „verzierte“ die Kleidung noch mit zynischen Sprüchen, wie: „I love Mittelschule Osterhofen“ oder „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ . Eigentlich sind Prangerstrafen verboten, aber mit Gesetzen nimmt es da offenbar nicht so genau. Die körperliche Züchtigungen durch den Rohrstock, wurden durch psychologische Erniedrigungen ersetzt. Es liegt daher auf der Hand, dass diese Kleiderordnungen gezielt gegen Frauen und Mädchen gerichtet sind: An das Diskriminierungsverbot kann sich hierbei auch kein Beteiligter so recht erinnern. Beim Durchsetzen der persönlichen Moralvorstellungen, müssen sich verbriefte Menschenrechte schon mal hinten anstellen. Mit ähnlichen Tatendrang gehen auch andere Behörden gegen Frauen zu Werke.

Private Söldner als Sittenwächter gegen Frauen

>>Abendzeitung München<<

„Fünf stämmige und muskulöse Männer patrouillieren am Freitag zwischen der Wittelsbacher- und der Reichenbachbrücke und weisen Frauen an der Isar zurecht, die oben ohne sonnenbaden – angeblich im Auftrag der Stadt. Ein Augenzeuge kann die Szenerie nicht begreifen und ist vom „rüpelhaften Auftreten“ der Männer empört.“

Heimlich im Auftrag der Stadt: Die private Sittenpolizei gegen Freizügigkeit

Das „angeblich im Auftrag der Stadt“ hat sich mittlerweile als richtig bestätigt. Es mutet schon reichlich befremdlich an: Wenn private Söldnerfirmen im Auftrag des Staates als moralische Sittenpolizei unterwegs sind. Aber die „Hüter der aufrechten Moral“ schrecken nicht mal vor historischen unverfänglichen Gedichten zurück.

1951 – Früher Poesie für Frauen und Heute von der Sittenpolizei verboten

>>taz<<

„Das Gedicht „Avenidas“ von Eugen Gomringer soll künftig nicht mehr an der Fassade der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin-Hellersdorf stehen. Das Gedicht aus dem Jahr 1951 beschreibt in nur sechs Worten in verschiedenen Kombinationen eine Szene, in der ein Mann Alleen, Blumen und Frauen bewundert.“

Staatlicher Feminismus: Frauen poetisch „bewundern“ unter Strafe gestellt

>>Goettinger Tageblatt<<

„Ausstellung nach Beschwerden abgehängt – Die Geschäftsführung des Studentenwerks äußerte ihr Bedauern über diese Entwicklung. Magull: „Es ist schade, wenn das Studentenwerk in einem universitären Umfeld, das sich der Aufklärung verpflichtet fühlt, satirische Kunstausstellungen, die auch provozieren können, nicht zeigen kann.“ Er hoffe, dass dies nicht der Beginn einer Entwicklung sei, die Kunst über guten und schlechten Geschmack definiert.“

Gegen Weiblichkeit: „Kunst über guten und schlechten Geschmack definiert“

Gedichte von Poesie über Frauen, verschwinden von Wänden. Bilder über Weiblichkeit wandern in dunkle Giftschränke. Besonders Brisant: Bei der Kunstausstellung in Göttingen waren es weder Photographien, noch besonders wirklichkeitsgetreue Bilder, sondern vielmehr sehr rudimentäre Darstellungen von Frauen. Die Zeichnungen könnte man als Versuch des Minimalismus werten: Mit wenigen Federstrichen einen weiblichen Körper darzustellen. Doch auch das, war den selbsternannten Sittenwächtern schon zuviel Weiblichkeit. Selbst Vergleiche mit den dunklen-prüden Mittelalter wären hier unangebracht: Und zwar gegenüber den Mittelalter. Die Renaissance begann bereits um das Jahr 1420 – also noch im Mittelalter. Einige freizügige Gemälde aus dieser Zeit, stehen bereits auf der – nicht-existenten – Verbotsliste ganz oben. Der staatlich verordnete Feminismus-Wahn – gerichtet gegen Frauen – greift mittlerweile auch auf die Privatwirtschaft über.

Moderner Feminismus: Ein Rückfall hinter das Mittelalter

>>Reisereporter<<

„Sie wollte nur in den Urlaub nach Teneriffa: Die 21-jährige Emily O’Connor aus England hatte sich für ihren Spanien-Urlaub schon mal etwas luftiger angezogen. In einem schwarzen, bauchfreien Top und einer gelben High-Waist-Hose stieg sie in den Flieger. Doch in diesem Outfit hätte sie am Mittwoch niemals den Flughafen in Birmingham im Flugzeug verlassen. … Vier Crew-Mitglieder hätten sie umzingelt und ihr gedroht, dass sie sie aus dem Flieger schmeißen würden, wenn sie nicht augenblicklich eine Jacke überziehe. Ihre Kleidung sei „unangemessen“ und „anstößig“. Emily konnte es nicht fassen und twitterte die ganze Story.“

Zuviel Bauch: Aus den Ferienflieger geworfen

Sogenannte Flagcarrier: Also Fluggesellschaften die den Staat besonders nahe stehen, sind in der Regel die ersten Anlaufstellen: Für derartige Auswüchse. Beim Betrachten ihrer Kleidung, ist nicht wirklich ersichtlich: Was daran eigentlich Anstößig sein soll? Der moderne Feminismus frisst mittlerweile seine Kinder: Oder genauer gesagt die Frauen. Die Unterdrückung kommt dabei weder von den Männern, noch von irgendeinen seltsamen Patriarchat: Sondern direkt aus den dunklen Abgründen des Feminismus. Ungeachtet dessen: Die Entwicklung schlägt zwangsläufig ins Private über.

Zuviel Dekolleté: Aus den Museum geworfen

Wenn die Frau oder Freundin nicht in den Flieger steigen darf, weil der Rock zu kurz oder Ausschnitt zu tief ist: Sorgt das selbstverständlich auch für Diskussionen im heimischen Wohnzimmer mit dem Partner. Denn Zutrittsverbote für Frauen, beschränken sich nicht nur auf Ferienflieger, sondern weitet sich auf Museen aus. Aus Sichtweise der Männer wirkt sich hierbei weniger die Kleidung der Frauen störend aus: Vielmehr dass die Partnerin – wie ein Hund – vor der Tür bleiben muss.

 

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