Avira SafeThings: Router mit automatischer Gefahrenerkennung

Screenshot avira.com

Avira SafeThings hat 15-mal mehr Arbeitsspeicher (RAM) und 10-mal mehr Rechenleistung (CPU) als Standardrouter, die Sie von Ihrem Provider für Ihren Internetanschluss gestellt bekommen.“ Die Beschreibung des Herstellers >>Avira<< über den Router >>Avira SafeThings<< als Eigenerklärung.

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„Der Router, der sich in einem eher schlicht designten Gehäuse präsentiert, soll über eine Musteridentifizierungssoftware verfügen, die ungewöhnliches Verhalten von smarten Geräten erkennt. Eine normale Funktionalität der Geräte soll dabei weiter möglich sein. Abgefangen würden jedoch Gefahren wie Cyberangriffe, unbefugter Fernzugriff, schädliche Software oder andere Bedrohungen. Dank der Smartphone-App von Avira SafeThings sei ein direkter Zugriff auf alle angeschlossenen Geräte im Heimnetzwerk möglich. Auf einen Blick soll der Sicherheitsstatus der jeweiligen Geräte ersichtlich sein.“

 

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„Der Sicherheits-Router baut ein eigenes Netzwerk für IoT-Geräte auf und überwacht darin den Datenverkehr. Zeigt ein Teilnehmer auffälliges Verhalten, warnt das System den Nutzer und blockiert die Kommunikation.“

 

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„Aviras Erfahrung mit Sicherheit im Internet zeigt, dass auch bei ausgefeilten Erkennungstechniken und -analysen die Online-Sicherheit für den Benutzer sehr einfach sein muss, um effektiv zu sein. Wir haben diese Lektionen bei der Entwicklung von SafeThings angewendet“, sagt Andrei Petrus, Director IoT bei Avira. „Wir wissen, dass der Router zu Hause genau der richtige Ansatzpunkt ist.“

 

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Bild: nordvpn.com
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