motionEyeOS: „Ein Überwachungssystem für die eigene Wohnung muss nicht teuer sein“

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Ein häufiger Einsatzbereich des Raspberry Pi dürfte die Überwachung der eignen vier Wände sein. Um das Zusammenspiel zwischen Hardware und Software zu perfektionieren, existiert ein eigens entwickeltes Betriebssystem: Das >>motionEyeOS<< ist speziell für Überwachungsaufgaben entwickelt worden.

>>Freenet<<

„Ein Überwachungssystem für die eigene Wohnung muss nicht teuer sein. Es genügen ein Raspberry Pi, eine Kamera und die im Betriebssystem Raspbian vorhandene Software Motion. Ebenfalls hilfreich ist das Betriebssystem MotionEyeOS, das speziell für das Zusammenspiel mit einem Raspberry Pi oder einem ODROID konzipiert wurde.“

 

>>Stefan’s Weblog<<

„Aber es gibt auch eine weitaus einfacher und schnellere Möglichkeit, um aus dem kleinen Pi eine Überwachungskamera zu machen. An der Hardware ändert sich nichts, der entscheidene Unterschied, es wird ein speziell für diesen Einsatzzweck entwickeltes Betriebssystem verwendet. Das Betriebssystem nennt sich motioneyeos und kann von der offiziellen github-Seite für jedes Pi-Modell heruntergeladen werden.“

 

>> Andy’s Blog<<

„Von Vorteil bei dieser Distri ist, das man USB-, IP- als auch CSI-Kameras anbinden und ebenso ein komplettes System aufgebaut werden kann. So können mehrere Einplatinencomputer als IP-Kameras verwendet und letztlich an einem Hub als Zentrale und/oder Rekorder angebunden werden. Siehe dazu den Wiki-Eintrag Usage Scenarios.“

 

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