Raspberry-Pi-Kamera – SnapPiCam: „Projekt Open Hardware und Open Software“

Screenshot instructables.com

Der Mincomputer >>Raspberry Pi<< kann auch als tragbare Kamera Verwendung finden. Die >>SnapPiCam<< ist eine Kamera, die sowohl aus freier Hardware, als auch aus freier Software besteht. Streng genommen, existiert nicht „die“ Raspberry-Pi-Kamera: Je nach Einsatzzweck lässt sich die Kamera auf individuelle Bedürfnisse anpassen. Ob als einfache Kompaktkamera oder eine Variante zur starken Vergrößerung mit Teleobjektiv. Für schnelle Bewegtbildaufnahmen, die Action-Cam mit angepasster Software oder die komfortable Pi-Kamera ausgestattet mit einen Touchscreen.

>>t3n<<

„Die Raspberry-Pi-Kamera Marke Eigenbau zum Vorbild, hat ein Bastler aus Großbritannien diese Idee jetzt verfeinert und in eine stilechte Kamera mit Gehäuse und Objektiv-Aufsatz umgemünzt. „SnapPiCam“ heißt das Projekt, das auf der DIY-Plattform Instructables in insgesamt sieben Schritten – von der Materialliste bis zum Zusammenbau – en detail vorgestellt wird.“

 

>>Computer Bild<<

„Gegenüber anderen Selbstbaukameras auf Raspberry-Pi-Basis hebt sich die SnaPiCam mit ihrem durchsichtigen Acryl-Gehäuse ab. Zudem lässt sich ein passendes Objektiv montieren.“

 

>>Förderland<<

„Außerdem ist sein Projekt Open Hardware und Open Software. Bedeutet: Jeder Interessierte kann selbst nachvollziehen, wie die Kamera aufgebaut ist. Wer mag, kann sie sogar komplett selbst bauen.“

 

>>slashCAM<<

„Als Hauptkomponente wird das HD-fähige Raspberry Pi Kameramodul mit 5 MP BSI CMOS verwendet, natürlich mit Raspberry Pi Platine. Als Stromversorgung dient ein LiPo Akku, ein 2.8″ LCD ist zur Bildvorschau an Bord (außer bei der einfachsten Version).“

 

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Bild: nordvpn.com
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