Berggasthof Czorneboh: „Egal ob Sie einen kleinen Spaziergang, eine große Wanderung oder eine Fahrradtour“

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Der >>Berggasthof Czorneboh<< reicht in seinem Ursprüngen bis auf das Jahr 1850 zurück. Zu dieser Zeit wurde erstmals ernsthafte Überlegungen angestellt, um eine Bergbaude zu errichten. Mittlerweile wird sie bei vielen Wanderungen auf des Gipfels Spitze eingeplant.

>>Berggasthof Czorneboh<<

„Egal ob Sie einen kleinen Spaziergang, eine große Wanderung oder eine Fahrradtour gemacht haben, oder ob Sie vielleicht mit dem Wagen vorgefahren sind – Sie sind auf dem Gipfel des Czorneboh (556 m) angekommen. … Sein Name stammt aus dem Sorbischen und bedeutet in etwa „Schwarzer Gott“. Vorher hatte er Schleifberg oder sorbisch Praschwiza geheißen. … Gegen 1850 entstand die Idee auf dem Czorneboh eine Bergbaude zu errichten. Der Oberförster des Bautzener Stadtwaldes, Ernst Robert Walde, ansässig im Wuischker Forsthaus, war der Initiator dieses Vorhabens. „