Helfende Hand: Wie christliche Werte gegen Einsamkeit helfen können

Screenshot youtube.com

Es mag verwunden, aber christliche Werte können gegen Einsamkeit helfen und gleichzeitig die Lebensqualität steigern. Die modernen technischen Möglichkeiten – insbesondere das Internet – bieten viel geistige Zerstreuung, aber selten eine tiefergehende Erfüllung. Dies führt häufig zu physischen Entfremdung und letztlich zu Einsamkeit. Deswegen ist es trotz aller technischen Möglichkeiten und ökonomisch Zwänge – auch für Atheisten – ratsam, sich auf christliche Werte zurück zu besinnen.

>>Focus<<

„Gehe man von einer Arbeitszeit von 38 Stunden in der Woche aus, benötigten Alleinverdiener mit Partner und zwei Kindern einen Stundenlohn von mindestens 15,40 Euro, um Hartz-IV-Niveau zu erreichen; bei drei Kindern seien dies 20 Euro, so die Berechnungen weiter. Danach werden der vierköpfigen Familie monatlich 610 Euro Sozialabgaben und Steuern abgezogen, der fünfköpfigen Familie 917 Euro.“

 

>>Huffington Post<<

„Kindergelderhöhung und eine halbherzige Reform des Kinderzuschlags werden die skandalöse Kinderarmut nicht eindämmen. … Dass Kinder nur wie abgeleitete kleine Erwachsene behandelt werden, deren Bedarfe im Regelsatz gar nicht erhoben, sondern je nach Alter der Kinder und Jugendlichen, mit knapp 60 bis 76 Prozent der für Erwachsene vorgesehenen Summen veranschlagt werden, muss endlich beendet werden. Wir brauchen eine Kindergrundsicherung, die die Familienförderung vom Kopf auf die Füße stellt.“

 

>>Frankfurter Rundschau<<

„Freunde oder die Familie wohnen weit weg, die eigenen finanziellen Mittel sind gering. Dies sind die Hauptgründe, warum Menschen sich einsam fühlen. Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact spielen beide Faktoren für jeden Fünften (22 Prozent) eine ausschlaggebende Rolle. Ebenfalls jeder Fünfte (21 Prozent) fühlt sich beruflich zu stark eingebunden oder hat als Alleinerziehender zu wenig Zeit, um sich mit anderen zu treffen.“

 

>>Die Single-Falle: Frauen und Männer in Zeiten der Selbstverwirklichung von Lena Kornyeyeva (Buch) <<

„Geschockt vom Herzinfarkt oder Schlaganfall oder mitgenommen von einer überwundenen depressiven Phase beginnen viele Betroffene, ihre tatsächlichen Ziele im Leben zu entdecken. Erst dann erkennen sie, dass ein anderer Weg als der bisher beschrittene zu ihrer persönlichen Befriedigung und zu ihrem individuellen Glück führt. Als ewig Suchende und niemals Ankommende landen die Einsamen irgendwann auf dem Abstellgleis – mit zunehmendem Alter werden sie immer häufiger weggeklickt und immer weniger beachtet. Tatsächlich sind Singlebörsen und soziale Medien vor allem eins: eine Verschwendung wertvoller Lebenszeit. Die Singles chatten, daten und posten – und verlieren die eigentlichen Ziele aus dem Auge: den Aufbau einer erfüllenden Existenz, in der unsere emotionalen Bedürfnisse bedient werden.“

Kinder mögen eine Bereicherung der Lebens sein, sind aber zugleich eine finanzielle Belastung und letzteres ist nicht selten der ausschlaggebende Grund: Gegen den eignen Kinderwunsch zu stellen. Dabei können Kinder in einer intakte Familie die Lebensqualität ungemein steigern, somit das eigene Wohlbefinden erhöhen und dies ist in Geld kaum aufzuwiegen. Das traditionelle christliche Familienbild kann auf diese Weise als Vorbild – auch für Atheisten – dienen.

 

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