Raspberry Pi: Als „Schwarzes Loch“ für Schadprogramme und Viren

Screenshot youtube.com

Der Schutz vor Viren und sonstigen Schadprogrammen, stellt für viele heutzutage ein drängendes Problem da. Die meisten gängigen Router verfügen zwar über eine eigene interne Firewall, die sorgt aber nur eingeschränkt für Sicherheit. Ein Raspberry Pi mit individuelle eingerichteter Firewall, kann als sogenanntes „Schwarzes Loch“ für einen wesentlich besseren Schutz sorgen.

>>Evangelische Kirche in Deutschland<<

„Mailvertising ist ein immer größer werdendes Problem im Internet und der Anteil von schadhafter Online-Werbung wird zu einem stetig wachsenden Risiko für den Nutzer.“

 

>>Kuketz IT-Security<<

„Die Auslieferung von schadhafter Online-Werbung bzw. Malvertising wird zu einem immer größeren Problem und damit zum Risiko für den Nutzer. … Ohne tiefere Eingriffe ins System ist es auf diesen Geräten nicht ohne weiteres möglich Werbung zu blockieren. Was also tun?“

 

>>Developer-Blog<<

„Bei der Verwendung eines Computers sollte man sich immer Gedanken über die Sicherheit machen. Zwar sind Linux Systeme im Gegensatz zu Windows Systemen nicht so stark durch Viren gefährdet, herausfordern sollte man die Sache aber nicht. Problematisch sind vor allem jene Systeme, die eine Verbindung mit dem Internet benötigen (Fileserver, Mailserver, Webserver, …). Ein in der IT übliches Vorgehen ist es, zwischen Router und internes Netzwerk eine so genannte DMZ („demilitarisierte Zone„) einzuführen in der alle solchen Server stehen und die nicht unbedingt Zugriff auf die Rechner des internen Netzwerks benötigen.“

 

>>Thomas Mielke<<

„Der Pi-hole ist ein Filter, der Werbung oder Tracker direkt im lokalen Netzwerk blockt. Umgesetzt wird das über die DNS-Auflösung. Hinter jeder Domain-Adresse verbirgt sich ja eine IP-Adresse und im Domain Name System (DNS) sind diese Verknüpfungen hinterlegt. Beim Aufruf einer Website fragt der Router also zunächst diese Informationen bei einem öffentlichen DNS-Server ab und gibt diese an den Browser zurück, damit dieser dann den Webserver kontaktieren kann.“

 

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Bild: nordvpn.com
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