„Speise der Götter“ – Die Kathleen Schokoladenfabrik in Oderwitz

Screenshot riegelein.de

Leckere Schokoladen, kunstvolle Verzierungen, eine Riesenauswahl an Figuren und die Möglichkeit, Schokoladen-Machern über die Schulter zu gucken – all das gibt es in der „Chocothek“ der Confiserie Riegelein.“ So die >>Kathleen Schokoladenfabrik<< in Oderwitz in ihrer Eigendarstellung.

>>Kathleen Schokoladenfabrik<<

„Schokolade macht glücklich, das ist längst auch wissenschaftlich bewiesen. Verantwortlich hierfür sind einige Bestandteile des Kakaos, der Hauptzutat bei der Herstellung von Schokolade. Geschätzt werden die braunen Bohnen bereits seit 1.500 v. Chr. Bei den Mayas und den Azteken galt Kakao als „Speise der Götter“ und war lange nur Königen und Adligen vorbehalten. Seinen Ursprung hat der Kakao in Südamerika, heute wird er vor allem in Süd- und Mittelamerika, Afrika und Südostasien angebaut. Die Ernte erfolgt von Hand, indem die reifen Kakaofrüchte mit dem Messer von den Stämmen der Kakaobäume abgeschlagen werden. In einem Fermentations-Prozess, der 5 bis zehn Tage dauert, entwickeln die Kakaobohnen, die Samen der Kakaofrucht, ihre dunkle Farbe und ihr typisches Kakaoaroma. Anschließend werden die Bohnen getrocknet, bevor sie zu Schokolade weiter verarbeitet werden können.“

 

>>Wirtschaft in Sachsen<<

„Die Kathleen Schokoladenfabrik in Oderwitz ist jetzt Teil eines noch größeren Schokoladenherstellers. Die Confiserie Riegelein, zu der Kathleen gehört, hat sich mit dem bisherigen Wettbewerber Gubor/Rübezahl mit dem Hauptsitz im schwäbischen Dettingen/Teck zusammengeschlossen. … Zur Kathleen Schokoladenfabrik in Oderwitz gehört eine Stammbelegschaft von etwa 200 Mitarbeitern. Dazu kommen in Hochzeiten noch Saisonarbeitskräfte. Seit 1990 hat Riegelein den Standort in Niederoderwitz immer weiter entwickelt.“

 

>>Lausitzer Rundschau<<

„Jährlich verlassen 6000 Tonnen Schokolade unseren Betrieb – vom Drei-Gramm-Ei bis zum 300-Gramm-Weihnachtsmann“, sagte Werkleiter Matthias Bringezu. Ein Großteil der Produktion bleibe in Europa, aber auch Kunden in Australien, Neuseeland, China und Amerika werden mit Hohlkörperfiguren aus Sachsen versorgt. In der Saison arbeiten im sächsischen Unternehmen der Riegelein-Gruppe 200 Angestellte und 80 Saisonkräfte im Drei-Schicht-System.“

 

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