NASA: Das fliegende Teleskop

Screenshot nasa.gov

Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie) betreibt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR und die NASA in gemeinsamer Kooperation. Es handelt sich dabei um ein Infrarot-Teleskop, was sich in einer umgerüstete Boeing 747SP befindet.

Screenshot scilogs.spektrum.de

Die normale Dauer von den Forschungsflügen betragen ungefähr zehn Stunden. Darüber hinaus betreibt die NASA mit der WB-57F – ohne irgendwelche internationale Beteiligung – ihr eigenes fliegendes Teleskop. Bei der umgebaute Martin B-57 Canberra handelt sich um ein Flugzeug, was ursprünglich aus dem 1950er Jahren stammt und zu einen fliegenden Teleskop umgebaut wurde. Anders als bei der „SOFIA“ ist das Teleskop an der Nase des Flugzeugs montiert. Die fliegenden Sternwarten haben einen bestechenden Vorteil, sie können über den Wolken und den herrschenden Wetterereignissen agieren. Auch die sogenannte Lichtverschmutzung ist wesentlich geringer, womit bessere Bilder möglich sind. Landgestützte Teleskope haben nämlich den Nachteil – besonders in heimischen Gefilden – dass sie nur wenige Tage im Jahr Aufgrund von Witterungsbedingungen ihr volles technisches Potential ausspielen können.

Screenshot ar15.com

 

 

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