Der Raspberry Pi als klassische Jukebox

Screenshot youtube.com

Der Kleincomputer Raspberry Pi kann als klassische >>Jukebox<< zur Anwendung kommen. Dafür wird keine sündhaft teure Technik benötigt und die Bedienung ist auch kinderleicht.

>>Medienman<<

„Die kleinen Bastelcomputer, die Raspberrys. Ungeahnte Möglichkeiten. Steuern, günstige Anzeige-Computer oder auch Multimedia-PCs mit einem schönen HDMI-Ausgang, um Videos zu schauen. Für einen Audiofreund wie mich stellt sich natürlich auch da die Frage: kann ich damit auch Internetradio komfortabel hören, meine Musikbibliothek abspielen und evtl auch Google Play Music oder Spotify nutzen? Und das ganze ohne Fernseher? Die Antwort ist einfach: Ja, man kann.“

 

>>Linuxundich.de<<

„Mit einem Raspberry Pi, dem HiFiBerry-Add-On und der Pi MusicBox macht man seine herkömmliche Stereoanlage fit für Streamdienste wie Google Music oder Spotify und natürlich auch fit für das Abspielen von Musik vom eigenen NAS. Steuern lässt sich der Spaß ganz bequem per Browser oder App. Ganz klassisch installiert man auf einem Raspberry Pi eine der großen Linux-Distributionen wie Raspbian und Pidora oder eher eine auf Mediacenter spezialisierte Distribution wie Raspbmc oder OpenELEC. Doch im Internet tummeln sich zahlreiche andere RasPi-Linuxe, die sich ganz gezielt einer individuellen Aufgaben annehmen. Eine dieser Nischen ist der Raspberry Pi als Jukebox, dafür finden sich mit Volumio, RuneAudio und der Pi MusicBox gleich drei Distributionen in den einschlägigen RasPi-Communitys. Allen Jukebox-Distributionen gemein ist ein Linux-Kern und ein ordentlich vorkonfigurierter Musik Player Daemon oder kurz MPD, so dass man die Musikwiedergabe vom Handy oder mit Hilfe von MPD-Clients vom Rechner aus steuern kann.“

 

>>Raspberry Pi Geek<<

„Du solltest mindestens ein Raspberry Pi Model B haben. Je nach Sound Ansprüchen kannst du normale Lautsprecher mit AUX Kabel anschließen. Die Qualität wird allerdings nicht all zu gut sein, daher empfehle ich eher eine USB Soundkarte, die schon für wenig Geld zu haben ist. Wer wirklich den besten Sound haben will, sollte sich dieses Modul anschauen: Es nennt sich Hifiberry und lässt sich auf die GPIOs des Pi’s setzen. Ob diese Investition sich allerdings lohnt, sollte jeder für sich entscheiden. Für den täglichen Gebrauch reicht meiner Meinung nach eine gute USB Soundkarte allemal. Was ich allerdings für sehr nützlich finde ist ein kleiner WLAN Stick, vor allem, damit das Pi an fast jedem Ort mit Steckdose betrieben werden kann.“

 

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