Linux MultiMedia Studio: Das Orchester auf dem Computer

Screenshot youtube.com

Das kostenlose Computerprogramm >>Linux MultiMedia Studio<< ist geeignet sich für Musikkompositionen aller Art. Trotz seines Namens, ist das Programm auch auf Windows- und Mac-Rechnern lauffähig.

>>Computer Bild<<

„Mit dem kostenlosen Programm „LMMS“ (kurz für „Linux MultiMedia Studio)“ produzieren Sie Musik am PC. Ob Melodien oder Bässe, Samples oder Synthesizer – die Software hält zahlreiche Werkzeuge und Klangvorlagen bereit, mit denen Sie eigene Songs erstellen und mixen. Diverse Mischwerkzeuge und Effekte stehen zum Bearbeiten Ihrer Musik zur Verfügung.“

 

>>Chip<<

„LMMS orientiert sich vom Aufbau her am populären FL Studio und ist vergleichsweise einfach aufgebaut. Eine Menge an mitgelieferten Sounds und Samples lassen Sie, ohne zusätzlichen Input, direkt Musik mit der Software produzieren. Werkzeuge wie Mixer und Synthesizer bringen nach einer kleinen Eingewöhnungszeit viele Möglichkeit um den Sound ganz nach Ihrem Belieben klingen zu lassen. Das kostenlose Programm kommt mit der klassischen Midi-Schnittstelle, mit der Sie Geräte wie Keyboards und Drum-Pads anschließen können, klar und unterstützt die im Musik-Bereich bekannten VST-Plugins.“

 

>>Easylinux.de<<

„Die Software, die kommerziellen Programmen wie FruitLoops und Cubase ähnlich ist, erlaubt darüber hinaus das beliebige Bearbeiten von Musiktiteln in verschiedenen Formaten. Eine Schnittstelle ermöglicht das Einbinden von Virtual Studio Technology (VST)-Plug-ins, die auch in Cubase Anwendung finden.“

 

>>Tobias Maasland<<

„Die Oberfläche macht einen sehr aufgeräumten Eindruck. Wenn man LMMS startet, wird als erstes immer ein leerer Song angezeigt. Auf der linken Seite findet sich eine Menüleiste mit neuen Instrumenten, Samples und Zugriff auf die Festplatte. Das hat einen Vorteil: Man hat alles in einer Hand. In der Menüleiste oben befinden sich die üblichen Elemente plus ein paar Buttons, um die Editierfenster ein- und auszublenden. Und dann gibt es noch den eigentlichen Arbeitsbereich. Hier findet sich der Song Editor, das Beat+ Bassline – Fenster und der FX Mixer.“

 

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