„Kampf gegen den Sexismus“ – Warum Frauen keinen Partner finden und unter Einsamkeit leiden

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Wie kann ich noch einen anderen Menschen anflirten? Wie kann ich noch eine ernsthafte Beziehung anfangen? Fragen, die in der heutigen Zeit gar nicht mehr so leicht zu beantworten sind. Grund: Ein ungeschickte Anbahnungsversuch kann schnell zu einer Strafanzeige führen. Denn der Vorwurf der „sexuelle Belästigung“ ist recht schnell zur Hand. Der „Kampf gegen den Sexismus“ und für Frauenrechte führen vielfach dazu: Das Frauen keinen Partner mehr finden und unter Einsamkeit leiden.

„Kampf gegen den Sexismus“ – Warum romantische Beziehungen der Vergangenheit angehören

>>taz<<

„Dabei steht der Kampf gegen den Sexismus dem Flirten nicht im Weg. Wir zeigen Lösungen für einige der drängendsten Problemfelder. Ihr wollt ein romantisches Verhältnis mit jemandem anfangen, seid aber verzweifelt: Wo und wie? Eigentlich gibt es eine große Auswahl an Orten, um in Kontakt mit anderen Menschen zu kommen: Fitnessstudio, Arbeitsumfeld, politisches Engagement – überall, wo sich Menschen befinden, können sich romantische Verhältnisse entwickeln – nicht nur in Clubs und Bars.

Wie lerne ich einen anderen Menschen kennen?

Die Zeitschrift „taz“ sieht sich selbst ein bisschen als Vorkämpfer: Für alle Fragen die sich rund um den Feminismus drehen. Also Frauen-Themen sollten dort augenscheinlich hoch angesiedelt sein. Aber die entscheidende Frage: „Wie“ lerne ich einen anderen Menschen kennen? –Gerade die bleibt im Artikel unbeantwortet. Dabei stellt gerade Einsamkeit kein individuelles Problem – sondern ein Massenphänomen da.

Einsamkeit kein individuelles Problem – sondern ein Massenphänomen

Auch andere Publikationen haben erkannt: Zwischenmenschliche Beziehungen kommen mehr und mehr zum Erliegen.

Zwischenmenschliche Beziehungen kommen zum Erliegen

>>Condé Nast Germany<<

„Bis zu welchem Grad wird mein Anmachversuch als solcher wahrgenommen, ab wann fühlt sich eine Frau bedrängt? Die Antwort darauf möchte ich Ihnen mit den folgenden Regeln geben.“

„Anmachversuch“ – Bitte Regeln beachten

Zusammenfassung: „Niemals anfassen“ – „Niemals starren“ – „Sagen Sie einer Frau NIE, wie sie zu fühlen hat“ Und: Komplimente sollen auch schon äußerst Schwierig sein. Denn das nett gemeinte Kompliment über das „hübsche Kleid“ könnte auch ein Fall für den Staatsanwalt sein. Ergo – Staatsanwalt an Angeklagter: Wie genau hatten Sie das mit den Kleid gemeint?

Sexuelle Belästigung: Nett gemeinte Kompliment über das „hübsche Kleid“ könnte auch den Staatsanwalt interessieren

Hintergrund: Viele Feminismus-Gruppen haben bereits die Deutungshoheit gewonnen.

„Muss man gegen Barbies Welt wirklich Krieg führen?“

>>Rettet das Zigeuner-Schnitzel!: Empörung gegen den täglichen Schwachsinn. Werte, die wichtig sind von Peter Hahne (Buch) <<

„Muss man gegen Barbies Welt wirklich Krieg führen? Pöbeleien gegen eine pinkfarbene Puppenwelt – es gibt nichts, wogegen in Berlin nicht demonstriert wird. Diesmal hat sich ein spaßbefreit-spießiges Komplott aus empörten Grünen, erregten Femen-Aktivistinnen und einem Internet-Flashmob namens Pinkstinks das neue Barbie-Haus am Alexanderplatz zum Ziel erkoren. Selbst die Lehrergewerkschaft GEW ist sich nicht zu schade für diesen primitiven Protest, richtet der sich doch angeblich gegen ein Rollenbild, das Frauen »auf Schönheit und Schlankheit reduziert«. Die Demo gegen Barbies Lebenswelt pervertierte sogar zum Kreuzzug: Eine der Femen-Aktivistinnen reckte bei der Eröffnung ein brennendes Kreuz gen Himmel, an das eine Barbie-Puppe angenagelt war. Auf ihrem entblößten Oberkörper stand die Parole: »Life in plastic is not fantastic.« Als käme irgendjemand auf die Idee, ein Leben in Plastik fantastisch zu finden.“

„Als käme irgendjemand auf die Idee – ein Leben in Plastik fantastisch zu finden“

These: „Frauen auf Schönheit und Schlankheit zu reduzieren“ – Das ist natürlich vollkommen Absurd. Niemand käme auf die vergleichbar absurde Idee: Nur weil eine Frau mit dem Auto fahren kann, sie nur darauf zu reduzieren. Doch der feministische Kreuzzug arbeitet genau mit diesen einfachen Botschaften. Im Zuge dessen wird überall: Die sexuelle Belästigung gewittert.

Überall wird eine sexuelle Belästigung gewittert

Jede Form der sexualisierten Werbung sei bereits verpönt. Nicht mal vor klassischer Kunst wird Halt gemacht: Selbst Gemälde aus der Renaissance müssen im Giftschrank verschwinden. Menschen sollen in der Masse: Angeblich asexuelle Geschöpfe seien, die sie in Wahrheit überhaupt nicht sind.

Zeiten der Aufklärung und der Renaissance sind also passé

Die Zeiten der Aufklärung und der Renaissance sind also passé. Erschreckend: Feminismus-Gruppen werden häufig mit staatlichen Geld gefördert. Auch in staatlichen Einrichtungen rennt der feministische Kreuzzug offene Türen ein: Alleine der rasche Anstieg der Genderprofessuren spricht hierzu eine eindeutige Sprache.

Wohin die staatliche „Gesellschafts-Klempnerei“ führt

Wohin die staatliche „Gesellschafts-Klempnerei“ unter den Mäntelchen der Frauenrechte führt: Zeigt sich am Massenphänomen der Einsamkeit.

Massenphänomen der Einsamkeit

>>Die Single-Falle von Lena Kornyeyeva (Buch) <<

„Alle Versuche, das Alleinsein zur coolen neuen Existenzform zu erheben, alles Bejubeln des schrulligen Singles, der Quirkyalone – Singles aus Leidenschaft (so der Titel eines Beststellers aus dem Jahr 2005) kann die vielen stillen Tragödien nur oberflächlich verdecken. Tatsächlich bedroht das in der ganzen westlichen Welt grassierende Alleinsein das Glück und auch die Gesundheit vieler Menschen. Die Lonelification, die Vereinsamung inmitten der Menschenmenge, ist ein Trend, der manchmal vielleicht cool erscheint, aber gleichzeitig zahlreiche individuelle Opfer fordert, über die kaum jemand redet.“

„Die Vereinsamung inmitten der Menschenmenge“

Das Massenphänomen der Einsamkeit wird gern als individuelles Problem leichtfertig abgetan, dabei tragen staatliche Stellen eine erhebliche Mitschuld daran.

 

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