Lausitzer Geschichte – „Die Steinarbeiter in den Königshainer Bergen“

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>>Die Steinarbeiter in den Königshainer Bergen<< sollen als Dauerausstellung an den einstigen Granitabbau in der Region erinnern. Es werden die sozialen Arbeitsbedingungen und die technischen Hintergründer jener Zeit präsentiert.

>>Lausitz.de<<

„Inmitten einer reizvollen Landschaft vermittelt das Museum Einblicke in die Arbeits- und Lebensbedingungen der Steinarbeiter in den Königshainer Bergen. Zwischen 1844 und 1975 brach hier die Steinbruchindustrie Granitstein, der sich sehr gut verarbeiten ließ. Beim Bau des Görlitzer Neißeviadukts und des Berliner Reichstages fanden Werksteine aus Königshain Verwendung.“

 

>>Museum.de<<

„Mehr als 130 Jahre wurde hier Granit gebrochen, der sich durch seine besondere Struktur gut zu Baumaterial und Pflastersteinen verarbeiten ließ. Beim Bau des Görlitzer Neißeviadukts und des Neuen Leuchtturms am Kap Arkona, auf der Insel Rügen, fanden Werksteine aus Königshain Verwendung.“

 

>>Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund<<

„Einen Schwerpunkt der Ausstellung stellt die Präsentation der Arbeitsbedingungen und des sozialen Umfeldes der Steinbrucharbeiter dar. Anhand ausgewählter Exponate und Zeitzeugenberichte kann die körperlich schwere Tätigkeit im Steinbruch nachvollzogen werden. Im Außengelände des Museums sind zahlreiche Zeugnisse des Steinbruchbetriebes ausgestellt. Dazu gehören Reste von Kabelkrananlagen, Gleisanlagen mit Loren und Lokomotiven, eine Bremsbahn für den Steintransport sowie Steinsägen und Windkessel zur Druckluftspeicherung.“