Berggeschrey – „Immerhin 130 Millionen Tonnen wertvolles Kupfererz lagern in der Lausitz“

Screenshot youtube.com Screenshot youtube.com

Das Berggeschrey in der Lausitz. Die Lausitz wird überwiegend mit der Förderung von Braunkohle in Verbindung gebracht. Dabei gibt es noch ganze andere Rohstoffe zu fördern: Und zwar Kupfer, zusammen mit Gold und Silber.

„Die Lagerstätte besitzt einen großen Kupfer/Gold/Silber Vorrat von 130 Millionen Tonnen Erz“

>>KSL Kupferschiefer Lausitz<<

„Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH ist ein Unternehmen mit dem Fokus die Spremberg-Graustein-Schleife Lagerstätte in Spremberg zu entwickeln. Die Lagerstätte besitzt einen großen Kupfer/Gold/Silber Vorrat von 130 Millionen Tonnen Erz mit 1,47% Kupfer, … „

„Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH ist ein Unternehmen mit dem Fokus die Spremberg-Graustein-Schleife Lagerstätte in Sprember“

Die Lagerstätte stellt mitnichten eine Kleinigkeit dar. Am Ende könnte ein gewaltiger Kupferschatz aus der Lausitz gehoben und später weiter zu Kupfermetall verhütet werden.

„Immerhin 130 Millionen Tonnen wertvolles Kupfererz lagern in der Lausitz“

>>Der Tagesspiegel<<

„Immerhin 130 Millionen Tonnen wertvolles Kupfererz lagern in der Lausitz, … . Daraus könnten durch Verhüttung 1,9 Millionen Tonnen reines Kupfermetall entstehen.“

„Könnten durch Verhüttung 1,9 Millionen Tonnen reines Kupfermetall entstehen“

Kupfer ist – abgesehen von recht teuren Silber – für seine guten elektrischen Leitfähigkeiten bekannt. Deshalb wird der Rohstoff – insbesondere in der Industrie – nachgefragt. Kaum ein elektrisches Gerät kommt heutzutage ohne Kupfer aus. Doch die Kupferlagerstätte in der Lausitz ist recht lange schon bekannt.

„Der Schatz unter der Lausitz“ – „Zwei Millionen Tonnen Kupfer im Boden“

>>Süddeutsche Zeitung<<

„Der Schatz unter der Lausitz – Schon seit Jahrzehnten wissen Geologen von den rund zwei Millionen Tonnen Kupfer im Boden bei Cottbus. Nun soll das Metall aus Tausenden Stollen gefördert werden.“

„Schon seit Jahrzehnten wissen Geologen von den rund zwei Millionen Tonnen Kupfer im Boden bei Cottbus“

Tatsächlich wurde der „der Schatz unter der Lausitz“ schon zu DDR-Zeiten eifrig erkundet. Die Erkundungsarbeiten lassen sich bis in Jahr 1959 zurückverfolgen.

„Entscheidende Hilfe bei der Arbeit der Kupfersucher sind Erkenntnisse aus längst vergangenen Zeiten“

>>Deutschlands verborgene Rohstoffe von Christoph Seidler (Buch) <<

„Entscheidende Hilfe bei der Arbeit der Kupfersucher sind Erkenntnisse aus längst vergangenen Zeiten. Denn bereits in den Jahren 1959 bis 1980 hatten DDR-Geologen das Kupfervorkommen in der Lausitz systematisch erkundet. Die Fachleute des Volkseigenen Betriebs Geologische Forschung und Erkundung Halle, Betriebsteil Freiberg, hatten den Auftrag, in der Gegend nach heimischen Rohstoffen zu fahnden. Es ging darum, dass die notorisch klammen Staatsbetriebe möglichst wenige Bodenschätze auf den Weltmärkten einkaufen mussten. Harte Devisen waren schließlich knapp.“

„Bereits in den Jahren 1959 bis 1980 hatten DDR-Geologen das Kupfervorkommen in der Lausitz systematisch erkundet“

Am Ende haben die wirtschaftliche Probleme der DDR und die Wiedervereinigung das Vorhaben verhindert. Durch die Förderung des Erzes könnten in der Lausitz neue Arbeitsplätze entstehen.