Openbook: Das freie Soziale-Netzwerk

Screenshot twitter.com

Openbook soll als freies soziales Netzwerk entstehen, was keine Daten sammelt. Eine Alternative zu den großen kommerziellen Netzwerken, die unzählige Daten sammeln, auswerten und womöglich auch noch verkaufen.

>>Neue Zürcher Zeitung<<

„Mark Zuckerberg auf allen Kanälen. Er soll den Politikern erklären, wie er Facebook zu verändern gedenkt, damit die Privatsphäre der Anwender nicht mehr verletzt werden kann. Doch warum soll man sich bei dieser wichtigen Aufgabe allein auf Facebook verlassen? In den USA hat ein gewisser Jason Calacanis die «Open Book Challenge» gestartet. Es ist dies ein Wettbewerb, der zum Ziel hat, Alternativen zu Facebook zu entwickeln. … Calacanis möchte mit seinem Geld die Entwicklung einer «sozial verträglichen» Social-Media-Plattform fördern. Diese Facebook-Alternative soll die Privatsphäre der Anwender respektieren.“

 

>>Golem.de<<

„Openbook soll komplett auf Open-Source-Software beruhen und seine Nutzer nicht tracken oder anderweitig beobachten. Von Anfang an sollen Sicherheitsexperten regelmäßig nach Schwachstellen suchen. Der Wechsel zu Openbook von einem anderen Netzwerk soll besonders einfach sein. Nutzer sollen ihre Inhalte wie Fotos, Videos, Chats und Weiteres einfach importieren können. Das soll mit zahlreichen bestehenden sozialen Netzwerken funktionieren; welche das sind, verraten die Macher nicht. Openbook soll sich nicht durch Werbung finanzieren. Stattdessen sollen Nutzer Beiträge mit der virtuellen Währung Tips, Englisch für Trinkgeld, belohnen können.“

 

>>Süddeutsche Zeitung<<

„Facebook und andere soziale Netzwerke verdienen durch persönliche Daten Geld, indem sie den Nutzern auf sie zugeschnittene Werbung anzeigen. In Openbook soll es keinerlei Werbung geben. Stattdessen können die Nutzer innerhalb des Netzwerks mit einer eigenen Währung handeln; sie können physische, digitale Produkte und sogar Dienstleistungen kaufen und verkaufen.“

 

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Bild: nordvpn.com
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