Töpferbaude: „Der Töpfer ist der nördlichste Eckpfeiler des herrlichen Oybintales“

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… eigentlich war der Aufstieg ja gar nicht so schlimm. Die einmaligen Felsgebilde, die den Gipfelaufbau umgeben, sowie die Aussicht, welche sich vor allem nach Norden hin öffnet, sind Entschädigung für die ca. 200 Höhenmeter, die wir überwunden haben.“ So die Beschreibung eines Wanderers beim Aufstieg zur >>Töpferbaude<< vor über 150 Jahren. Das ursprüngliche Gebäude aus dieser Zeit, ist leider nicht erhalten geblieben. Die „neu“ errichtete Töpferbaude aus dem Jahre 1905, entschädigt dafür mit einer spektakulären Aussicht.

>>Gemeinde Oybin<<

„Auf 580 Meter Höhe bietet die Töpferbaude nicht nur die spektakuläre Aussicht des Dreiländerecks, sondern auch eine rustikale Gaststätte mit deftiger Hausmannskost. Der Töpfer ist der nördlichste Eckpfeiler des herrlichen Oybintales. Seinen Gipfel krönen merkwürdige Felsgebilde, Wie „Brütende Henne“, „Felsentor“, „Küken“, „Schildkröte“, Papagei“ und Saurier“. Der „Töpfer“, der in der Mönchschrift „Tepper“ genannt wird, war wie der „Totenstein“ im „Königshainer Gebirge“ in prähistorischer Zeit eine Kultstätte. Die erste Töpferbaude wurde 1860 erbaut, nach einem Brand wurde 1905 die jetzige in Betrieb genommen.“

 

>>Töpferbaude<<

„Auf 580 Meter Höhe bietet die Töpferbaude nicht nur die spektakuläre Aussicht des Dreiländerecks, sondern auch eine rustikale Gaststätte mit deftiger Hausmannskost und Übernachtungsmöglichkeiten. Genießen Sie bei guter Sicht einen wirklich tollen Panoramablick. Der Töpfer ist der nördlichste Eckpfeiler des herrlichen Oybintales. Seinen Gipfel krönen merkwürdige Felsgebilde, wie „Brütende Henne“, „Felsentor“, „Küken“, „Schildkröte“,“ Papagei“ und „Saurier“. Der „Töpfer“, der in der Mönchsschrift „Tepper“ genannt wird, war wie der „Totenstein“ im „Königshainer Gebirge“ in prähistorischer Zeit eine Kultstätte. Die erste Töpferbaude wurde 1860 erbaut, nach einem Brand wurde 1905 die jetzige Baude in Betrieb genommen.“

 

>>Oberlausitz TV<<

„Welche Baude im Zittauer Gebirge kann schon von sich behaupten, einen eigenen Zoo zu besitzen? Na klar: Die Töpferbaude Oybin. Auf 582 Meter tummeln sich die „Brütende Henne“, ein Papagei, die „Kleine Schildkröte“, und, und, und. Sogar ein Saurier ist hier zu finden. Das begehrte Wanderziel im Dreiländereck hat aber noch viel mehr zu bieten: Die rustikale Gaststätte mit Übernachtungsmöglichkeit besteht in ihrer jetziger Form bereits seit 1905. Im familiär geführten Betrieb gibt es gute und frische oberlausitzer Küche. In der urigen Gaststube mit dem hübschen Kachelofen ist es besonders im Winter gemütlich. Und in Verbindung mit der lichtdurchfluteten Veranda finden 80 Personen in der Baude Platz – perfekt für die nächste große Familien- oder Firmenfeier.“

 

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