Andere Energiewende: Verschwiegene Quelle grenzenloser Energie

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Wir halten das für einen planwirtschaftlichen Irrweg, der die Steuerzahler Milliarden kostet“ Ein FDP-Bundespolitiker stellt sich gegen den Kohleausstieg. Auch die basisnahe Werteunion, vertritt zum Kohleausstieg und der Energiewende eine andere Position, als die CDU-Parteispitze: „Durch die Abschaltung der Kraftwerke werden rentable Arbeitsplätze vernichtet, ohne dass klar ist, wo und wie neue Arbeitsplätze in den betroffenen Regionen geschaffen werden können.“ Neben den Arbeitsplätzen, ist nicht mal die zukünftige Energieversorgung gesichert. Etwas abseits der Öffentlichkeit: Gibt es aber tatsächlich eine Möglichkeit, nahezu unbegrenzt und zugleich umweltschonend Energie zu erzeugen.

„Durch die Abschaltung der Kraftwerke werden rentable Arbeitsplätze vernichtet“

>>IWR – Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien<<

„Mit rd. 300 Sonnenstunden lag die Sonnenscheindauer im Juni um etwa 50 Prozent über dem statistischen Soll von 198 Stunden. Gleichzeitig wurde damit der bisherige Höchstwert von 287 Sonnenstunden aus dem Jahr 1976 übertroffen. Angesichts der günstigen Witterung haben die Solarstromanlagen in Deutschland nach den aktuell vorliegenden Daten der Netzbetreiber im Juni 2019 rd. 6,5 Milliarden (Mrd.) Kilowattstunden (kWh) Strom eingespeist (Juni 2018: 5,3 Mrd. kWh) und einen neuen Allzeitrekord aufgestellt.“

Wie Rechenkünste zu „fast drei Viertel des erwarteten Stroms“ verhelfen

Windenergie liefert fast drei Viertel des erwarteten Stroms“ – Mit solch griffigen Schlagzeilen wird Stimmung gemacht: Sogenannte „Erneuerbare Energien“ könnten angeblich die Stromversorgung sichern. Tatsächlich ist das Gegenteil richtig. Wind oder Solar kommen nicht als konstanter Strom daher, sondern werden in Wellen ins Netz eingespeist. Etwas überspitzt formuliert: Überschüssiger Strom muss kostspielig entsorgt und grundlastfähige Kraftwerke müssen ständig rauf- und runterreguliert werden. Diese teuren Eingriffe sind erforderlich, um das Netz stabil zu halten. Am Ende bleibt ein – rein mathematischer – Wert übrig: Dieser ist völlig entrückt von der Realität.

Netzeingriffe: Häufig nur knapp am Blackout vorbei geschrammt

Manchen Kraftwerksbeitreiber fahren in dieser Situation – aus ökonomischen Gründen – einen ganzen Block herunter. Kommen noch ungünstige Wetterlagen hinzu und stehen nicht genügend Reservekraftwerke bereit: Dann rücken großflächige Stromausfälle in greifbare Nähe. Kostspielige Netzeingriffeeinst selten und für reine Notfälle gedacht – entwickeln sich immer mehr zum „Normalzustand“ . Große Stromverbraucher – wie Aluhütten – müssen immer häufiger ihre Produktion einstellen, damit das Netz nicht kollabiert. Ingenieure schlagen die Hände über den Kopf zusammen und warnen – häufig vergeblich – vor dieser Energiepolitik.

Ingenieure warnen vergeblich vor Energiepolitik

>>Euractiv<<

„Der Ausstieg kann für eine Region nur nachhaltig ablaufen, wenn ihre Wirtschaft diversifiziert wird. Industrie muss sich in diesen Gebieten niederlassen, um Arbeitsplätze außerhalb der Kohle zu schaffen. Aber fahren Sie mal im Zug durch die Lausitz. Da gibt es oft nicht mal Handyempfang. Wer will denn da schon investieren?“ meint Schulz. … „Die Energiewende wird nur gelingen, wenn sie nicht koste-es-was-es-wolle gelingt. Sie wird gelingen, wenn wir dazu beitragen, dass die Erzeugung und der Verkauf erneuerbarer Energien zu einem Geschäftsmodell werden.“ „Da lügt man sich was in die Tasche“ sagt Sabrina Schulz zur Einstellung der Bundesregierung.“

koste-es-was-es-wolle“ – Mögliches Ende der Subventionen

Die „erneuerbarer Energien“ entwickeln sich nicht zu einen tragfähigen Geschäftsmodel, sondern sind abhängig von staatlichen Subventionen. Nach rund 20 Jahren läuft für gewöhnlich die Förderung aus und die Anlagen landen normalerweise im Sondermüll. Die ganze sogenannte „Energiewende“ beruht auf den Mythos: Das Wind und Sonne kontinuierlich Strom liefern könnten. Von offizieller Seite hat man bereits durchklingen lassen, dass „koste-es-was-es-wolle“ keineswegs endlos gültig sei. Bedeutet: Die Energiewende wäre mit dem Ende der Stromsubventionierung: Ebenso recht schnell am selbigen Ende angelangt.

Da nächste große Wirtschaftskrise wäre das Ende der Fördermilliarden für die Lausitz

Da die nächste große Wirtschafts- und Finanzkrise bereits vor der Tür steht: Dürften auch die finanziellen Zusagen für die Lausitz: Auf der ungeschriebenen zukünftigen Kürzungsliste ganz oben stehen. Denn bisher sind keine nennenswerten Industriekonzepte erkennbar, und sobald das letzte Kraftwerk von Netz gegangen ist: Gerät die Lausitz sehr schnell wieder in Vergessenheit. Ungeachtet dessen: Gibt es tatsächlich eine Möglichkeit quasi unbegrenzt Energie zu erzeugen. Das Zauberwort hierfür lautet: Kernfusion.

Kernfusionskraftwerk: Die grenzenlose Energie

>>Welt<<

„Wasserstoff verschmilzt bei extrem hohen Temperaturen zu Helium. Dabei wird sehr viel Energie freigesetzt. Dieser Prozess lässt unsere Sonne und auch alle anderen Sterne im All leuchten. … Wasserstoff ist schließlich überall auf der Welt reichlich vorhanden, und die Fusion von nur 800 Gramm Wasserstoff liefert so viel Energie wie das Verbrennen von 1000 Tonnen Kohle – einer Menge, die 20 Güterwaggons füllt.“

Kernfusion: Echter erneuerbarer Strom

Die Kernkraft krankt bisher an den Problemen: Des radioaktiven Mülls und den Mangel an Spaltbaren Material. Die Vorräte an Plutonium und Uran sind endlich und liegen häufig in unsicheren Regionen. Jedoch bei der Kernfusion, fällt kaum radioaktiver Müll an und der „Brennstoff“ Wasser steht nahezu grenzenlos zur Verfügung. Doch bis das erste kommerzielle Kernfusionskraftwerk ans Netz geht: Können noch viele Jahrzehnte vergehen.

 

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