Energieversorgung in der Krise: Wenn plötzlich der Strom weg ist

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Da immer mehr konventionelle Kraftwerke vom Netz gehen: Nimmt die Versorgungssicherheit mit Strom beständig ab. Wer die Möglichkeiten zur Verfügung hat, sollte deshalb schon heute Vorsorge treffen. Denn besonders in der kühlen Jahreszeit steigt der Stromverbrauch rapide an. Folge: Schon heute kann es zur einer Unterdeckung von Strom im Netz kommen: Mit fatalen Folgen.

Blackout: „Chaos, Panik und möglicherweise sogar Unruhen“

>>Bild<<

„Es wäre der absolute „Größte anzunehmende Unfall“ (GAU), hätte Chaos, Panik und möglicherweise sogar Unruhen in der Bevölkerung zur Folge: ein flächendeckender Stromausfall in Deutschland, ein sogenannter „großer Blackout“.

„Ein flächendeckender Stromausfall in Deutschland“

Flächendeckende Stromausfälle, bis hin zu wochenlangen Blackouts müssen als denkbare Szenarien eingeplant werden. Selbst das staatliche Technisches Hilfswerk rechnet mit Blackouts und bereitet sich auf das Schlimmste vor. Die allerbeste Vorsorge ist natürlich: Das eigene Kraftwerk im Keller.

„Kraftwerke für das eigene Haus“

>>Heizung.de<<

„Kraftwerke für das eigene Haus erzeugen neben der Wärme für Warmwasser und Raumheizung auch Strom. Sie machen unabhängig von öffentlichen Versorgern und können bei optimaler Auslegung für hohe Einsparungen sorgen.“

Blockheizkraftwerk: „Unabhängig von öffentlichen Versorgern“

Blockheizkraftwerke – kurz BHKW – erzeugen neben Wärme und Warmwasser noch zusätzlich Strom. Bei einer richtigen Installation des BHKW und genügend Brennstoff im Keller, kann man viele Monate – ohne jedwede öffentliche Infrastruktur – überbrücken.

„Stromerzeugung im BHKW“ – „Sägespäne und Holzhackschnitzel“

>>Bhkws.de<<

„Das Prinzip der Holzvergasung ist schon alt, es muss für die Stromerzeugung im BHKW jedoch optimiert werden. Sägespäne und Holzhackschnitzel zersetzen sich beim Glühen unter Luftabschluss zu Holzkohle, Holzteer und Holzgas. … Der Energieinhalt von Holz liegt zwischen 15000 und 17000 KJ/kg. Wird Holz unter Luftabschluss auf etwa 350°C erhitzt, entsteht daraus etwa zu einem Fünftel brennbares Holzgas, etwa 25% Holzgeist, zurück bleibt die Holzkohle.“

Unterschätzter Wärmespender: Der klassische Kachelofen

Neben modernen Blockheizkraftwerken sind auch klassische Kachelöfen äußerst interessant. Denn ohne Strom, sind die allermeisten modernen Heizungsanlagen ebenfalls außer Funktion. Besonders in der kühlen Jahreszeit, kann es innerhalb wenigen Minuten in der Wohnung sehr Kalt werden. Im Gegensatz zu hochmodernen Gas- oder Ölheizungen kommen diese vollkommen ohne Strom aus. Auch wenn diese selbst keine Elektrizität erzeugen können: So ist wenigstens ein warmes Zimmer garantiert. Für die Stromversorgung bietet sich des weiteren auch ein Stromgenerator an.

Moderne Heizungsanlagen funktionieren nur mit Strom

>>Erich Hartner<<

„Ein Blackout bedeutet, dass die gesamte Stromversorgung in einer Stadt zusammenfällt. Auch wenn es für viele unmöglich klingt ist, ist es nicht unwahrscheinlich. … Während bei der günstigeren Variante, dem manuellen Start, der Stromerzeuger händisch gestartet werden muss, wird beim Automatikstart das Stromaggregat bei einem Stromausfall selbstständig gestartet und anschließend wieder abgeschaltet. Auch wenn ein Stromerzeuger in der Anschaffung etwas teurer ist, sollte man für so einen Fall gerüstet sein. Weil es bei einem Stromausfall in so einer Größe einige Zeit dauert, bis zumindest wieder die Grundversorgung gesichert ist.“

Blackout: „Sollte man für so einen Fall gerüstet sein“

Sollte es erst einmal zu einen großflächigen Stromausfall – oder sogar Blackout – gekommen sein, ist die Anschaffung eines Stromgenerators meist zu spät. Die Geschäfte sind entweder geschlossen oder nahezu ausverkauft. Selbst ein preisgünstiger Generator kann zwar nicht ein ganzes Haus mit Energie versorgen, aber zu mindestens einige Grundbedürfnisse abdecken. Doch besonders im ländlichen Raum können viele bereits einen Stromgenerator ihr Eigen nennen und zwar – ohne zu wissen: Das eigene Auto. Praktisch alle Benziner- und Dieselfahrzeuge verfügen über eine Lichtmaschine, die das Fahrzeug mit Strom versorgt. Über einem KFZ-Spannungswandler lassen sich somit auch normale elektrische Geräte mit Energie versorgen.

 

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