Klagende Umwelt- und Abmahnvereine: Uns kann niemand etwas Anhaben

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Sogenannte Abmahnvereine wollen überall die Witterung von Umweltvergehen aufgenomen haben. Zudem verschicken sie auch reichlich Klagen oder – erstmal – Abmahnungen: Um „ihren Recht“ auch Geltung zu verschaffen. Ob stillgelegte Autoflotten, Fahrverbote in den Innenstädten oder der Zusammenbruch des Stromnetzes: Für die vermeintlich „gute Sache“ sei eben kein Preis zu hoch. Das friedliche Zusammenleben einer Gesellschaft wird durch diese Massenklagen erheblich gestört. Diese Klagen treffen entweder direkt oder indirekt die finanziell schlechter gestellten Bevölkerungsteile und hetzen somit verschiedene Gruppen aufeinander. Doch diese klagewütigen Organisationen stehen gewissermaßen über den Gesetz, ihnen kann niemand etwas Anhaben: Und das hat einen Grund.

„Kein öffentliches Interesse an der deutschen Windkraft“

>>Welt<<

„Gellermann wies allerdings darauf hin, dass der Anteil Deutschlands am globalen CO2-Ausstoß bei etwa 2,1 Prozent liege, während der hierfür verantwortliche Primärenergieverbrauch nur zu knapp drei Prozent durch Windenergie gedeckt werde. „Der Beitrag zum weltweiten Klimaschutz ist daher doch sehr überschaubar und begründet sicherlich kein öffentliches Interesse an der deutschen Windkraft, das es rechtfertigen könnte, die verfassungsrechtlich fundierten Belange des Arten- und Biodiversitätsschutzes dahinter im Zweifel zurücktreten zu lassen“, sagte Gellermann.“

Realität – Produzierter Strom aus Windkraft: Ein Hauch von Nichts

Um die Zahlen zu verdeutlichen: Alleine die Übertragungsverluste des Stroms über die Netze zum Endverbraucher betragen rund fünf Prozent. Allgemeine gilt: Je weiter der Strom transportiert wird, desto höher sind die Verluste. Abgesehen von der Tatsache, dass die Windkraft nur unbrauchbaren Flatterstrom liefert, stellt selbst das bisschen produzierter Strom: Ein Hauch von Nichts da. Windkraftanlagen werden politisch als neue „religiöse Kathedralen“ regelrecht gehuldigt. Doch technisch gesehen: Produzieren sie weitestgehend unbrauchbaren Strom. Dieser Flatterstrom bringt eine ganze Reihe von Problemen mit sich und könnte sogar zum großen Blackout führen.

„Milliarden Fluginsekten von Windkraftanlagen getötet“

>>Spiegel<<

„Windkraftanlagen können Insekten nicht gefährlich werden – das dachten Experten lange. Doch eine Modellrechnung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) kommt nun zu dem Ergebnis: Jeden Tag von April bis Oktober werden in Deutschland Milliarden Fluginsekten von Windkraftanlagen getötet. Insgesamt summieren sich die Verluste demnach auf 1200 Tonnen pro Jahr.“

Insektenserben durch Windräder: „Summieren sich die Verluste demnach auf 1200 Tonnen pro Jahr“ 

>>Neue Zürcher Zeitung<<

„Ein Kritikpunkt bei der Windenergie ist, dass Vögel mit den Anlagen kollidieren. Eine Studie zeigt nun erstmals die Anzahl der so verendeten Vögel. Mit 20,7 Opfern pro Anlage und Jahr ist die Rate höher als bisher geschätzt.“

Vögelserben durch Windräder: „20,7 Opfern pro Anlage und Jahr“ 

Die Windkraft zeigt Eindrücklich: Nutzen und Schäden der subventionierten Ökoeinenergie stehen in keinerlei Verhältnis mehr zueinander. Am Eindrücklichsten zeigt es sich immer Anhand einiger ausgewählter Tierarten. Der Rotmilan braucht zum Überleben keine wilde Natur, sondern eine intakte Kulturlandschaft. Die Tierart kommt hauptsächlich im Deutschland vor und ist mittlerweile sehr Selten geworden. So Selten, dass man beinahe jeden einzelnen Vogel einen individuellen Namen geben könnte. Die Vogelart jagt bevorzugt in geringen Höhen und wird daher häufig von den Rotoren der Windkraftanalgen erfasst. In diesem Fall stehen die Chancen für die Windkraftindustrie ausgesprochen gut: Um die Vogelart hierzulande endgültig auszurotten.

Windkraftanlagen könnten den Rotmilan ausrotten

Normalerweise treten hierzu recht schnell diverse Umweltverbände auf den Plan: Nicht aber bei der Windkraft. Vielerorts herrscht dazu Schweigen im Walde. Die einstige Ökopartei die Grünen: Die will zu dem Thema am liebsten überhaupt nichts mehr sagen. Ganz anders verhält es sich jedoch bei „Umweltfragen“ rund um die Braunkohleförderung.

„Es müsste überall mal der Strom ausgehen, damit alle sehen, was die Schließung hier für Folgen hat“

>>Focus<<

„Der Parkplatz vor dem Tagebau füllt sich langsam mit Autos der Mitarbeiter. So, als wäre es ein Arbeitstag wie jeder andere. Doch der Eindruck täuscht. … Die Kohlekumpel laufen durch das Werkstor zu ihrer vorerst letzten Schicht. „Wer uns hier in die Scheiße geritten hat, sind die Umweltschützer. Die haben doch nichts anderes zu tun, als solche Faxen zu machen“, schimpft ein Mitarbeiter, der seinen Namen nicht nennen will. „Es müsste überall mal der Strom ausgehen, damit alle sehen, was die Schließung hier für Folgen hat.“ Dann sollten die Fridays- for-Future-Jugendlichen mal versuchen, ihre Handys aufzuladen, sagt der Mann wütend und verschwindet hinter dem Tor zur letzten 12-Stunden-Schicht. Nach Gerichtsentscheidungen wird hier der Braunkohleabbau von Sonntag an vorläufig gestoppt. Ausgangspunkt war eine Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gemeinsam mit der Grünen Liga gegen einen Weiterbetrieb.“

„Wer uns hier in die Scheiße geritten hat sind die Umweltschützer“

Formaler Stein des Anstoßes: Die sogenannte Umweltverträglichkeit oder ein Gutachten davon. Der vorgeschobene juristische Grund ist ohnehin eher Sekundär. Wäre es nicht die sogenannte „Umweltverträglichkeit“ müsste irgendein anderer Vorwand herhalten. Neben der umstrittenen Deutschen Umwelthilfe und Grünen Liga gibt es gefühlt zahllose weitere klagewütige Organisationen. Möglich macht es das Verbandsklagerecht, was schon seit längeren in der Kritik steht. Über diesem Hebel wird über die Hintertür ganz praktisch Politik gemacht. Vereine wie die Deutschen Umwelthilfe, erhalten zudem massive Unterstützung durch staatliche Subventionen. Interessant ist hierbei zu sehen, wogegen sie klagen, aber mehr noch: Wogegen diese Vereine – nicht – klagen. Umweltzonen und Dieselfahrverbote stehen bei diesem Organisationen offenbar hoch im Kurs.

Die staatliche Subventionierung von Ökovereinen

Auch kleine und mittelständische Firmen gehören anscheinend zu ihren Beuteschema. Doch die Windkraft bleibt außen vor. Von der Sache her: Müsste aber gerade die Windkraft ein gefundenes Fressen für diese Vereine sein. Die massiven Umweltschäden dieser Industrieanlagen mitten in der Kulturlandschaft springen einen geradezu ins Auge. Doch genau hier: Herrscht bei den staatlich-subventionierten Vereinen schweigen im Walde.

Abmahnvereine: Uns kann niemand etwas Anhaben

Offenkundig geht es den Organisationen weniger um Umwelt oder Naturschutz, sondern mehr darum: Politik über die Hintertür zu machen. Einerseits, fließt reichlich Geld in diese Richtung. Anderseits, können diese Organisationen völlig unbehelligt agieren. Normalerweise wird Vereinen schon aus viel trivialeren Gründen geschwind die Gemeinnützigkeit von Finanzamt entzogen. Doch nichts dergleichen passiert hier. Alleine eine Änderung des Verbandsklagerechts: Würde dieses ominöse Treiben blitzschnell ein Ende bereiten. Natürlich sind zwischen Regierung und diesen Verbänden keine nennenswerten Absprachen nötig. Das machen die schon aus eignen Antrieb und immer mit den Hintergedanken heraus: Uns kann niemand etwas Anhaben.

 

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