Fendt 1000 Vario: Der leistungsstarke Traktor

Screenshot fendt.com

Der Traktor >>Fendt 1000 Vario<< wird in vier unterschiedlichen Leistungsvarianten angeboten. Er ist einer der stärksten Traktoren, die derzeit erhältlich ist.

>>Autobild<<

„Neueste Endstufe der Bequemlichkeit: der Fendt 1050 Vario, mit 500 PS der stärkste Traktor auf dem Markt. Einer, der was wegzieht. Und er kann noch viel mehr! … Der Ausblick gleicht dem Panorama auf einem Windkraftwerk – Land, wohin das Auge blickt. Arbeiten auf dem Feld kann so schön sein. Stattliche 3,60 Meter streckt sich der Traktor in die Höhe, misst 2,95 Meter in der Breite und wiegt 14 Tonnen – das gilt in der Branche als Leichtgewicht. Unter der langen, schmalen Haube arbeitet ein 12,4-Liter-Sechszylinder von MAN mit VTG Turbolader. Mit einem Knopf zündet der Sechszylinder, über den Joystick auf der rechten Seite lässt sich die Fahrstufe einlegen. Dann einfach Gas geben, und der Trecker stampft los. Nicht stotternd und polternd wie früher, sondern leicht säuselnd und zischend. Kraftvoll, ungestüm. Ein kurzer Tipp aufs Pedal, und das Monster sprintet nach vorn. Die Automatik arbeitet stufenlos, der Sitz wippt hoch und runter, mit rund 60 Sachen geht es über die Landstraße aufs Feld. … Das Variogetriebe arbeitet ab 650 Umdrehungen pro Minute flüssig. Statt blankpolierten 19-Zoll-Golf-Rädern drehen sich beim Fendt rotlackierte 46-Zöller mit 900/65er-Reifen – bei einem Durchmesser von 2,35 Metern. Vorn kommen schlanke 710/60 R38-Reifen zum Einsatz. Bisher konnten in der 500-PS-Leistungsklasse nur Knick-Lenker oder Kettenfahrzeuge mithalten, Vehikel also, die größer, schwerer und weniger flexibler sind. Ein Traktor läuft dagegen das ganze Jahr, vom Pflügen übers Säen bis zur Ernte und dem Winterdienst auf der Straße. Anders als bei Autos benötigt der Traktor die Leistung nicht zum Schnellfahren, sondern zur Bodenbearbeitung. Jedes PS an Mehrleistung bedeutet eine breitere Arbeitsmaschine, weniger Fahrten pro Feld, weniger Zeit auf dem Acker. Die zwölf Meter breite Egge hinterm Fendt schneidet leicht durch den Boden wie ein scharfes Messer durch den Sonntagsbraten.“

 

>>Landwirt<<

„Das bewährte, stufenlose Vario-Getriebe wurde zum Getriebe-Hinterachs-Modul TA 400 für bis zu 500 PS Leistung weiterentwickelt. Es arbeitet nach wie vor hydrostatisch-mechanisch leistungsverzweigt. Die Heck-Zapfwelle soll laut Hersteller durch den direkten Durchtrieb vom Motor zum Zapfwellengetriebe einen hervorragenden Wirkungsgrad aufweisen. Das Traktor-Management System TMS mit Grenzlastautomatik 2.0 regelt automatisch und lastabhängig Geschwindigkeit und Motordrehzahl. Der Effekt: Schnelles Erreichen und konstantes Halten der Sollgeschwindigkeit, spritzigeres Fahren auch unter Last und bei Bedarf sofortige Beschleunigung durch den Kickdown-Modus.“

 

>>Fendt<<

„Fendt iD Niedrigdrehzahlkonzept. Wer einen Fendt 1000 Vario fährt, denkt nicht mehr an beste Drehzahlbereiche. Sie sind automatisch ideal. Der Fendt 1000 Vario läuft dauerhaft im Bereich des höchsten Drehmoments bei geringstem spezifischen Verbrauch, das heißt: Die hohe Leistungsentfaltung wird bereits bei niedrigen Drehzahlen erreicht. „High torque, low engine speed“ ist die Systematik, nach der sämtliche Fahrzeugkomponenten wie Motor, Getriebe, Lüfter, Hydraulik und alle Nebenverbraucher perfekt auf ideale Drehzahlen abgestimmt sind.“

In moderne Traktoren steckt ähnlich viel Technik, wie in modernen Automobilen und die Komplexität nimmt dabei stetig zu.

 

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