Unterschätzte Gefahr – Elektroauto: Ätztende Elektrolyte und explosionsartig brennende Feuer

Screenshot electrek.co

Bei den Gefahren von Elektroautos: Herrscht das allseitige Prinzip von Leugnen und Kleinreden vor. Fahrer verbrennen in ihren Autos bei lebendigen Leib. Abgestellte Fahrzeuge explodieren regelrecht in Tiefgaragen. Und bei einen Unfall begeben sich die Ersthelfer häufig unwissend in Lebensgefahr: Neben den explosionsartig brennenden Feuer, kommen giftige Dämpfe und ätztende Elektrolyte und – nicht zu vergessen – ein unter Hochspannung stehender Unfallort hinzu.

„Feuer sei nicht aufgrund eines Unfalls entstanden sondern „aus dem Nichts heraus“ gekommen“

>>Die Presse<<

„Die US-amerikanische Schauspielerin Mary McCormack hat ein Video veröffentlicht, das zeigt, wie das Tesla-Autos ihre Ehemannes mitten im kalifornischen Verkehr in Flammen aufgeht. Darin ist zu sehen, wie Flammen und Rauch neben dem Reifen des Autos in die Höhe steigen. Das Feuer sei nicht aufgrund eines Unfalls entstanden, sondern „aus dem Nichts heraus“ gekommen, schrieb sie auf der Kurznachrichtenplattform Twitter.“

„Akku war durch den Aufprall in Brand geraten“

>>n-tv<<

„Auf einer österreichischen Autobahn brennt ein Tesla Model S komplett aus. Der Akku war durch den Aufprall in Brand geraten, die Fahrerin kann sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Für die Feuerwehr gestalten sich die Löscharbeiten überaus komplizierter.“

Gefahren von Elektroautos werden systematisch kleingeredet

Bei den besagten Unfall, handelt es sich „normalerweise“ um einfachen Unfall mit gewöhnlichen Blechschaden. Der Waagen fuhr gegen eine Betonwand auf einer Autobahn und war nur im Frontbereich beschädigt. Die Fahrerin konnte sich sogar selbst – soweit bekannt Unverletzt – daraus befreien. Soweit – so normal. Der Waagen fing aber sofort Feuer und war praktisch gar nicht mehr zu löschen und brannte – mehr oder weniger – kontrolliert ab. Wäre der Unfall nur ein klein weniger schwerwiegender gewesen und die Türen ließen sich beispielsweise nicht mehr öffnen: Wäre die Fahrerin in ihren Waagen bei lebendigen Leib verbrannt: So geschehen bei einen Unfall mit einen Elektroauto in den USA. Die Gefahren eines tödlichen Stromschlags war für Rettungskräfte einfach zu groß, weshalb die Bergungsaktion unverrichteter Dinge ausbleiben musste.

Unfall mit Elektroauto: Verbrannt bei lebendigen Leib

>>auto motor und sport<<

„In den Niederlanden versenkte die Feuerwehr einen rauchenden BMW i8 kurzerhand in einem Tauchbecken.“

Feuerwehr ratlos – Unlöschbares Elektroauto: Brennendes Elektroauto im Tauchbecken versenkt

Herkömmliche Elektroautos sind so gut wie gar nicht mehr zu löschen. Einmal im Brand geraten, hilft nur noch kontrolliertes Abbrennen oder ein „Tauchbecken“ – aber Letzteres ist nicht überall praktikabel. Ein eingeklemmter Fahrer, hat hier kaum Überlebenschancen. Die Akkus entwickeln sich zum hoch gefährlichen Brandbeschleuniger und die Elektrizität macht jede Rettungsaktion fast unmöglich: Denn für Rettungskräfte kommt zuerst der Eigenschutz. Selbst ausgebildete Rettungskräfte, kommen hier schnell an ihre Grenzen.

Gefahr – Elektroauto: Wenn der Unfallort unter Hochspannung steht

Aber in der Regel sind die Ersthelfer vor Ort: Der zufällig vorbei kommende Bürger. Aber die werden regelrecht für Dumm verkauft. Bürger in der Nähe: Gewöhnlich sind sie es, die zuerst am Unfallort eintreffen: Keine ausgebildeten Sanitäter, Feuerwehrleute oder Ärzte leisten Erste Hilfe und leiten die ersten Rettungsmaßnahmen ein. Lediglich die Gefahren von E-Autos werden klamm heimlich verschwiegen: Neben den giftigen Dämpfen der Batterie, treten auch Elektrolyte aus: Kommt es zum Hautkontakt mit diesen Elektrolyten, sind schwerwiegende Verätzungen die Folge – wie bei einer Säure.

Austretende Elektrolyte: Verursachen massive Verätzungen der Haut

>>Zeit<<

„Die Frage, welche Gefahr von den neuen Fahrzeugen ausgeht, stellt sich nicht nur für die Feuerwehr, sondern auch für diejenigen, die als Erste zum Unfallort kommen. Denn grundsätzlich gilt die Pflicht, Erste Hilfe zu leisten – wer sie verweigert, macht sich strafbar.“

Per Gesetz: Ersthelfer zum Himmelfahrtskommando zwangsverpflichtet

Einerseits, erhalten Elektrofahrzeuge massive Fördermittel. Anderseits, werden die Bürger über die Gefahren nicht informiert: Über die „Erste Hilfe“ laufen Bürger regelrecht ins offene Messer. Jedoch nicht nur bei Unfällen, sondern auch von geparkten Elektrofahrzeugen geht ein unkalkulierbares Risiko aus.

Geparktes Elektroauto in der Tiefgarage: „Tesla untersucht Explosion“

>>n-tv<<

„Tesla untersucht Explosion in China … Auf dem Überwachungsvideo aus einer Tiefgarage in Schanghai ist zunächst Rauch zu sehen, der unter einem Tesla hervorquillt. Im nächsten Moment scheint der ganze Raum mit Flammen erfüllt.“

Nur durch Zufall war bei der „Explosion“ niemand in der Nähe

Beschönigend könnte man den Vorfall noch als Verpuffung abtun, aber auf der Videoaufnahme wirkt es eher wie eine Explosion. Nur durch Zufall befand sich keine Person in der Nähe, weshalb es keine Verletzten und Tote gab. Aber es stellt sich die Frage: Wie sicher sind abgestellte Fahrzeuge in Wohnhäusern und am Straßenrand? Vorbeilaufende Fußgänger oder spielende Kinder kommen regelmäßig an diesen E-Autos vorbei. Theoretisch gelten für Explosiv- und Gefahrstoffe strenge Vorschriften: Aber bei Elektroautos wird die Sicherheit offenkundig sehr weit hinten angestellt.

Brennende E-Autos: Mitarbeiter der Post als Versuchskaninchen

>>PC-Welt<<

„Bei der Suche nach der Brandursache zeigte sich: „Ursächlich sind mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Vorlieferanten nicht durchgeführte Verbindungsschweißungen in den Traktionsbatterien“. Die Post zog daraufhin 460 Streetscooter vom Typ „Work L“ aus dem Baujahr 2018 aus dem Verkehr und überprüfte diese.“

Bürger werden absichtlich im Unklaren gelassen

Die Deutsche Post ist ein Unternehmen, dass den Staat doch sehr nahe steht, dementsprechend die Elektromobilität stark forciert und dafür auch reichlich staatliche Subventionen erhält. Die Mitarbeiter der Post können sich ihre Fahrzeuge allerdings nicht freiwillig aussuchen, sondern sie müssen das Fahren: Was ihnen vorgesetzt wird. Elektroautos sind nun mal ganz anders konstruiert als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Bei älteren BMW-Fahrzeugen mit klassischen Verbrennungsmotor, wurde die Batterie grundsätzlich hinten eingebaut, weil es gewöhnlich die sicherste Stelle bei einen Unfall ist und Rettungskräfte die Batterie einfach abklemmen können. Bei den meisten Unfällen ist nämlich die Front beschädigt. Hier konnten sich die Ingenieure wohl mal durchgesetzt. Allerdings eine kleine 12 Volt Auto-Batterie, kann selbst im Ernstfall keinen allzu großen Schaden anrichten: Und genau – das – ist der entscheidende Unterschied zum Elektroauto.

 

Werbung

Loading...
Bild: nordvpn.com
Scroll Up