Verpflichtende Schulveranstaltungen: Ideologie statt Bildung

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Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.“ Die Aussage des Grundgesetz ist eigentlich unmissverständlich. Jedoch die Schulpflicht hebelt das “ natürliche Recht der Eltern“ aus. Unter den Deckmantel Bildung, werden zwielichtige Schulveranstaltungen durchgeführt.

>>n-tv<<

„Bisher ist der Besuch einer NS-Gedenkstätte nur in Bayern verpflichtend. Schüler an Gymnasien und Realschulen müssen dort laut Lehrplan an einer solchen Exkursion teilnehmen. In einigen anderen Bundesländern sind Schüler zwar verpflichtet, einen oder mehrere Gedenkorte zu besuchen, es muss sich dabei aber nicht um Orte aus der NS-Zeit handeln. Viele Schulen unternehmen die Fahrten auch freiwillig. Für Berliner Schüler ist der Besuch „außerschulischer Lernorte“ verbindlich im Lehrplan vorgeschrieben.“

Das „Gedenken“ rund um die Geschehnisse während der NS-Zeit, hat sich mittlerweile zu einen eigenständigen Religionskult entwickelt: Dieser entfernt sich immer weiter von tatsächlichen Geschehnissen jener Zeit. Die Schulpflicht, ist eine Erfindung der NS-Diktatur. Nun wird genau diese Pflicht die Schule zu besuchen, dazu verwendet: Um Kindern unterschwellig das NS-Gedenken näher zu bringen. Angesichts der Tatsache, des historischen Abstandes müsste nach der Logik dieser Art des Gedenkens: Die napoleonischen Befreiungskriege oder die vielen Toten während des Dreißigjährigen Krieges ebenso „gedacht“ werden. Besonders Letzterer war gemessen am Anteil der damaligen Bevölkerung, noch viel verheerender als jene zwölf Jahre Hitler-Kabinett. Aber der große Diktator war nicht nur ein Freund der Schulpflicht, sondern verehrte regelrecht den Islam. Verpflichtende Schulbesuche einer Moschee, bekommen so eine ganz besondere Note. Adolf Hitler wäre angesichts dieser Entwicklung, sicherlich tief gerührt.

>>Rheinische Post<<

„In Schleswig-Holstein sind die Eltern eines Schülers wegen vorsätzlichen Verstoßes gegen das Schulgesetz verurteilt worden, weil ihr Sohn einem Moscheebesuch ferngeblieben war. Statt ursprünglich 150 Euro müssen sie aber nur eine Geldbuße von 25 Euro zahlen. Das entschied am Mittwoch das Amtsgericht Meldorf, wie Gerichtssprecher Nils Meppen mitteilte. … Die Eltern, die keiner Glaubensgemeinschaft angehören, befürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres Kindes. Die Schulbehörde bewertete das als Schwänzen und erließ Bußgelder von jeweils 150 Euro gegen Mutter und Vater, die sie aber nicht zahlten.“

 

>> Eine Moschee in Deutschland: Nazis, Geheimdienste und der Aufstieg des politischen Islam im Westen von Stefan Meining (Buch) <<

„Einer dieser treuen «Bergmann»-Veteranen war der 2008 hochbetagt verstorbene Ehrenfried Schütte. Nach dem Krieg machte er in einer Münchner Rückversicherung eine steile Karriere. Gleichzeitig blieb er seinen Bergmann-Kameraden bis zu seinem Lebensende verbunden. Der Manager, Zeitzeuge und Hobbyhistoriker wollte Geschichte erklären, nicht verklären. Bis weit über das neunzigste Lebensjahr hinaus blieb er ein gefragter Gesprächspartner für Journalisten und Historiker. Dazu zählte auch die selbstkritische Geschichte seiner Einheit mit dem Tarnnamen «Bergmann». Ehrenfried Schütte war studierter Russlandforscher und stammte aus einer alten pommerschen Patrizierfamilie. Abgestoßen von den Machtspielen in den NS-Apparaten, meldete sich Schütte freiwillig zu «Bergmann». Seine privaten Fotos zeigen deutsche Soldaten, lachende Freiwillige und Muslime bei Feiern. Die Strategie der Wehrmacht, als Befreier von Stalin aufzutreten, ging zunächst auf. Dies belegt auch ein in überschwänglichem Ton gehaltener Brief Ehrenfried Schüttes vom 13. Oktober 1942: «Überall trifft man Leute, die von sich aus, ohne Werbung, darum bitten, in der Wehrmacht mitkämpfen zu dürfen. […] Unsere Mohammedaner haben sich jetzt schon in vielem als die Zuverlässigsten und Beständigsten erwiesen. Das gilt auch für die hiesige mohammedanische Bevölkerung.» Deutsche Vertreter nahmen sogar am Uraza Bairam-Fest in Kislowodsk teil, um das Ende des Fastenmonats Ramadan zu begehen. Ein Bericht für die Wehrmacht beschrieb die Feier und die Reden. Danach soll ein gewisser Mullah Ramazan Allah und dem Führer Adolf Hitler in seiner Ansprache gedankt haben: «Gott hat Hitler und seine Armee als Befreier geschickt.» Jeder Karatschaier werde fortan den Führer und das deutsche Volk in seine Gebete einschließen. Solche Reden wurden von deutschen Stellen selbstverständlich nur allzu gerne zur Kenntnis genommen. In der Nachkriegszeit wurden diese Dokumente dazu benutzt, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Stämmen des Kaukasus in einem allzu milden Licht zu zeichnen.“

 

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