Klima der Angst: Import der Christenverfolgung aus anderen Staaten

Screenshot newson6.com

Christen sind in zahlreichen Staaten der Verfolgung ausgesetzt, insbesondere muslimisch geprägte Länder bilden dabei einem Schwerpunkt. Zu dieser Problematik finden hierzulande in unregelmäßigen Abständen Protestveranstaltungen statt.

>>idea e.V. <<

„Mit einem Schweige-und Gebetsmarsch haben Christen verschiedener Konfessionen aus dem Rhein-Main-Gebiet am 22. April in der Innenstadt von Frankfurt für Religionsfreiheit und gegen Christenverfolgung im Nahen Osten demonstriert. Veranstalter war die örtliche Evangelische Allianz in Kooperation mit der koptisch-orthodoxen Kirche der Stadt, dem Zentralrat der orientalischen Christen in Deutschland sowie der Internationalen Gesellschaft orientalischer Christen. Anlass waren zwei Attentate der Terrororganisation „Islamischer Staat“ an Palmsonntag in Ägypten, bei dem 44 Christen getötet und 126 verletzt wurden.“

Screenshot kirche-hamburg.de

>>Zeit<<

„Am Tag zuvor sind 44 Menschen bei zwei Anschlägen in Kirchen in Ägypten ums Leben gekommen. Eine der Bomben, die nahe der St. Markus Kathedrale in Alexandria explodierte, galt offenbar dem Papst der koptischen Kirche, Tawadros II., der allerdings unverletzt blieb. Zu den Anschlägen bekannte sich die Terrororganisation Islamischer Staat.  Dass Christen in Ägypten Opfer gewalttätiger Übergriffe werden, ist keine Seltenheit. Erst im Februar mussten Hunderte Christen aus ihren Häusern auf der Sinai-Halbinsel fliehen, weil sie Angst vor Übergriffen von IS-Kämpfern hatten. Zuvor waren in der Region sieben Christen innerhalb von vier Wochen getötet worden. Im Dezember vergangenen Jahres starben 30 Menschen bei einem Anschlag auf die Markus-Kathedrale in Kairo.  Im Mai 2016 wurden die Häuser von Christen im Nildelta geplündert und angezündet. Zwischen 2013 und Juli 2016 gab es laut Kirchenoberhaupt Tawadros 37 religiös motivierte Attacken gegen Kopten in Ägypten. Ulrich Delius, Direktor der Gesellschaft für bedrohte Völker, ist allerdings überzeugt, dass diese Zahlen nur einen Teil der Realität wiedergeben. Gerade in den kleinen Dörfern in Mittel- und Oberägypten gebe es viele kleine Übergriffe, die niemand zähle. Die koptische Kirche gebe eher niedrige Zahlen an, weil sie es sich mit den staatlichen Stellen nicht verscherzen wolle.“

 

>>Welt<<

„Im Irak sind derzeit 30.000 Christen auf der Flucht. Doch das sind nur jene, die es derzeit in die Hauptnachrichten schaffen. Weltweit leiden nach Schätzung der Menschenrechtsorganisaiton Open Doors an die 100 Millionen Christen unter Verfolgung. Der Weltverfolgungsindex 2014 der Organisation weist vor allem streng islamische Länder wie Somalia, Syrien, den Irak, Jemen, den Iran, Saudi-Arabien und Pakistan unter den zehn Staaten mit der schlimmsten Christenverfolgung aus.  Für viele endet diese Verfolgung auch dann nicht, wenn sie als Asylbewerber in Deutschland ankommen. Denn mit den Verfolgten finden auch Extremisten den Weg nach Europa, nach Deutschland – manchmal sogar in die gleiche Asylunterkunft.“

 

>>Schliersee-Kurier.de<<

„Tausende christliche Flüchtlinge von muslimischen Immigranten schikaniert. Aktuell liegt laut dem überkonfessionellen christlichen Hilfswerk Open Doors, das sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt, eine Studie vor, die belegt, dass tausende Christen, die vor ihren muslimischen Peinigern aus Syrien oder dem Irak nach Deutschland geflohen sind, sich auch in unserem Land aufgrund ihres christlichen Glaubens der islamischen Tyrannei ausgesetzt sehen. So berichteten syrische Christen im Herbst des letzten Jahres gegenüber Journalisten, dass sie nachts im Erstaufnahmelager keinen Schlaf finden würden, da sich dort Anhänger der islamischen Terrororganisation IS befänden. Die Dschihadisten würden jede Nacht bestimmte Koranverse schreien, die schreckliche Erinnerungen in den Christen wachrufen würden. Es seien genau jene Worte, die der IS rufe, bevor er den Menschen den Kopf herunter schneide. »Klima der Angst« Open Doors hatte bereits Mitte März den Berliner Senat aufgrund der zahlreichen Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Immigrantenunterkünften darauf hingewiesen, dass dringender Handlungsbedarf bestehe.“

Das „Klima der Angst“ ist mittlerweile durch Zuzüge von unzähligen Muslimen in heimische Gefilden angekommen und äußerst sich bereits durch zahlreiche Ereignisse außerhalb von Flüchtlingsunterkünften.

>>Police Grand-Ducale<<

„Gemeldet wurde, dass eine Person im Inneren der Kirche, gelegen in der route d’Esch, randalieren würde und mehrere Objekte verwüstet hätte. Hierbei wurden ebenfalls brennende Kerzen umgeworfen wodurch es zu einzelnen Bränden kam. Die freiwillige Feuerwehr welche rasch vor Ort war musste mehrere brennende Gegenstände, u.a. Fahnen, Bücher und Pinnwände löschen. Mehrere Statuen, Blumenkübel und sonstiges Kirchengut wurden zu Boden geworfen oder mutwillig beschädigt. Die Staatsanwaltschaft, welche über den Vorfall in Kenntnis gesetzt wurde, ordnete eine Spurensicherung seitens des Mess- und Erkennungsdienstes an und die Kriminalpolizei wurden mit den Ermittlungen befasst. Ein sichtlich verwirrter Mann, welcher barfuss war und sich nicht ausweisen konnte, wurde vor Ort angetroffen. Im Laufe der Untersuchung konnte derselbe als dringend Tatverdächtigter ermittelt werden. Aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes wurde der Mann vorerst ins Krankenhaus eingewiesen.“

Screenshot police.public.lu

Eine ganze Reihe von ähnlichen Vorfällen – die Vormals aus islamisch geprägten Ländern bekannt waren – überziehen neuerdings Europa. Vandalismus und Zerstörung nehmen hierbei stetig zu. Ein besonders tragischer Fall ist die Brandstiftung in der Kirche von Fontainebleau (Frankreich), welche neben ihrer religiösen, gleichermaßen eine historische Bedeutung inne hat.

Screenshot leparisien.fr

>>Constantin Schreiber – Inside Islam (Buch) <<

„Weltliche Gesetze besäßen für Muslime nur eingeschränkt Geltung: »Die Pflichten der Staatsbürger gegenüber dem Staate bestehen in der Achtung vor seinem Gesetz und im Gehorsam gegenüber seinen Befehlen, solange dies nicht Ungehorsam gegenüber Gott und seinem Botschafter bedeutet. Befehle des Staates, die einen Ungehorsam gegenüber Gott in sich schließen, sollen nicht beachtet werden.« Auch hier ist eindeutig ausgedrückt: Die Scharia steht über den deutschen Gesetzen. Es folgt die klare Ansage, »Rebellion gegenüber der eingesetzten Staatsautorität« sei erlaubt, »wenn es sich um ein Verhalten offenen Unglaubens handelt«. Dialog der Religionen? Friedliche Koexistenz? Fehlanzeige.“

Der verstorbene Peter Scholl-Latour sagte einmal: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst Kalkutta“ .

Screenshot berliner-kurier.de

 

 

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