Lausitzer Bergland

Screenshot sachsen-tourismus.de

Das Lausitzer Bergland zeichnet sich durch eine abwechslungsreiche Landschaft aus. Von der sanften Hügelketten, über traumhafte Täler, bis hin zum typischen Charakter eine Mittelgebirges, ist die gesamte Palette vertreten.

>>Berg- & Naturverlag Rölke<<

“ Wander- & Naturführer „Lausitzer Bergland“ Vom Keulenberg über Valtenberg, Czorneboh und Bieleboh zu Kottmar und Landeskrone … Der Wander- & Naturführer umschließt eine große Fläche im östlichen Sachsen. Die Touren führen auf den Keulenberg und in die Westlausitzer Berge zwischen Pulsnitz und Bischofswerda sowie ins große Waldgebiet des Valtenberges. Außerdem leiten die Wanderrouten über die bewaldeten Höhenrücken von Picho, Mönchswalder Berg, Czorneboh und Bieleboh. Natürlich sind auch die Berge der östlichen Oberlausitz wie Löbauer Berg, Rotstein, Kottmar und Landeskrone Ziele dieses Wanderführers. Von den eher unbekannten Zielen wurden die einsame Georgewitzer Skala stellvertretend für die Skalen des Lausitzer Gefildes, der Ostroer Burgwall im weiten Vorland zwischen Kamenz und Bautzen sowie die beiden Spreeparks zwischen Neusalza-Spremberg und Friedersdorf ausgewählt.“

 

>>Mitteldeutsche Medienförderung<<

„Die zusammenhängenden Bergketten des Oberlausitzer Berglandes, aus denen bisweilen granitene Einzelberge emporragen, bilden den westlichen Teil des Lausitzer Berglandes. Zwischen den Hügeln und Bergen schlängeln sich Flüsse in malerischen Tälern. Im Gegensatz dazu dominiert in der östlichen Oberlausitz sowie im Oberlausitzer Gefilde offenes, weites Land, geprägt von Jahrtausende alter ackerbaulicher Nutzung. Bizarre Sandsteinfelsformationen und eine urwüchsige Natur kennzeichnen das Zittauer Gebirge. Auf Höhenlagen von 200 bis 800 Metern wechseln sich Bergwiesen mit dichten Nadelwäldern ab. Charakteristisch für die Region sind die Umgebindehäuser, der traditionellen Volksbauweise aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, mit ihren hölzernen, bogenförmigen Tragegerüsten für das Obergeschoss im Fachwerkstil.“

 

>>Outdooractive<<

„Wanderfreunde finden in der Oberlausitz ein 5000 km langes Wanderwegenetz, das zu jeder Jahreszeit beste Bedingungen für einen abwechslungsreichen und aktiven Aufenthalt bietet. Wege durch das Oberlausitzer Bergland, das Zittauer Gebirge oder die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft führen euch zu Punkten, von denen ihr bei klarem Wetter eine wunderbare Fernsicht genießen könnt. Ihr findet kurze Rundwege, Mehrtagestouren und spannende Pilgerwege in der Region.“

 

>>Oberlausitz.com<<

„Den Besucher erwartet eine vielgestaltige Mittelgebirgslandschaft mit granitenen Bergrücken, vulkanischen Kuppen und malerischen Tälern in einer Höhenlage von 300 bis 600 Metern über NN. Zwischen Ebersbach und den Hängen des Kottmar entspringt die Spree gleich aus mehreren Quellen. Vor den Toren der 1000jährigen Stadt Bautzen beginnend, reicht das Oberlausitzer Bergland an der Grenze zu Tschechien bis zum Zittauer Gebirge. Durch das Oberlausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge führt der Oberlausitzer Bergweg über die höchsten und bekanntesten Gipfel. Gemütliche Bergbauden, viele mit Aussichtsturm und stilvolle Einkehrhäuser erwarten den Wanderer.“

 

>>Oberlausitz-bilder.de<<

„Interessant ist, dass es fast auf jedem nennenswerten Berggipfel einen Aussichtsturm oder (und) Berggasthof gibt. Die meisten dieser Bauwerke sind in der Zeit zwischen 1850 und 1900 entstanden. Sie sind Zeugnisse der damaligen Heimatverbundenheit und des wirtschaftlichen Aufschwungs.“

 

>>Touristische Gebietsgemeinschaft Oberlausitzer Bergland<<

„Am besten lässt sich das Oberlausitzer Bergland auf Wanderungen oder mit dem Rad erkunden. Der „Spreeradweg“ beginnt in der Gemeinde Kottmar und führt die ersten Kilometer direkt durch unsere schönen Orte der Gebietsgemeinschaft Oberlausitzer Bergland. Sie entdecken u.a. Ebersbach-Neugersdorf an der Oberlausitzer Umgebindehausstraße mit Spreequellen, Bismarckturm und Kaffeemuseum und Oppach am „Brunnenpfad“. Sehr gute Rastmöglichkeit gibt es in Sohland/Spree am Stausee und in Schirgiswalde-Kirschau, direkt am Weg der Neumarkt. Durch Großpostwitz und Obergurig mit „Alter Mühle“ und Bierbrauhaus geht es dann durch Bautzen über den Spreewald nach Berlin. „Wandern ohne Gepäck“ heißt es auf dem zertifizierten „Oberlausitzer Bergweg“. Er führt 118 Kilometer weit bis nach Zittau. Ausgangspunkt ist der 587 Meter hohe Valtenberg in Neukirch, die höchste Erhebung der Region. Auf diesem und vielen weiteren Bergen locken steinerne Aussichtstürme. Deshalb wird das Oberlausitzer Bergland auch „Land der Türme“ genannt, gleich neben der „Stadt der Türme“ Bautzen.“

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Bild: nordvpn.com
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