Die Ausweitung der Open Source Initiative

Screenshot fraunhofer.de

Jenseits der freien Software Initiative dringt der Opern-Source-Gedanke auch in andere Bereiche vor und nicht nur der Mittelstand, sondern sogar Universitäten entwickeln hierfür Anwendungen.

>>WEKA FACHMEDIEN<<

“Es gibt unzählige Beispiele die beweisen, dass Open-Source-Software – wie zum Beispiel Linux, Firefox und ­OpenOffice – selbst komplexe Herausforderungen meistern kann. Ein weiterer Vorteil ist die Mitarbeit von vielen In­novationsträgern an einem Produkt. So steht hinter Open-Source-Produkten im Regelfall auch eine starke Community. Die Innovationskraft dieser Communities ist ein unschätzbarer Wert für Unter­nehmen, um zukünftige Entwicklungen nicht zu verpassen – und das, ohne Gehälter bezahlen zu müssen. In der Regel sind diese Communities schnell und effektiv. Allerdings sollten sich die Firmen aktiv in die Community einbringen und deren Know-how nutzen, um den Überblick und auch die Kontrolle zu behalten.”

 

>>BigData-Insider.de<<

“Die Open Source Business Alliance (OSBA) hat die Working Group „Industrie 4.0“ gegründet. Sie soll die Bedürfnisse von mittelständischen und kleineren Unternehmen bei der schnellen Umsetzung der industriellen Digitalisierung adressieren. Die Arbeitsgruppe ist als Verbindungsglied zwischen Industrie und den für die Digitalisierung notwendigen Open-Source-Software- und Hardware-Herstellern sowie Dienstleistern gedacht. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf offenen Schnittstellen, welche laut OSBA die zwingende Grundlage für die Digitalisierung industrieller Arbeitsprozesse seien.”

 

>>Fraunhofer-Gesellschaft<<

“Open-Source-Software ist in der Wissenschaft bereits etabliert und bietet auch für industrielle Anwendungen Mehrwerte. Die weltweite Initiative ROS-Industrial setzt sich deshalb für die Verbreitung von ROS, dem Robot Operating System, ein. Um Europas führende Rolle in Produktionstechnologien zu konsolidieren, soll das Projekt ROSIN die Rolle der EU in ROS-Industrial stärken. Hierfür realisieren die Projektpartner, darunter das Fraunhofer IPA, drei Hauptaktivitäten: die Gewährleistung industriereifer Softwarequalität, die Bereitstellung von 50 Prozent des Projektbudgets für Nutzer und Entwickler businessrelevanter Anwendungen sowie Weiterbildungsangebote für Studierende und Industriepartner. Interessierte Personen oder Firmen können sich für die Teilnahme im Projekt bewerben. ROSIN wird die Verfügbarkeit von hochqualitativen intelligenten Softwarekomponenten für die Robotik stark verbessern. Dieses Ziel erreicht das Projekt, indem es auf das bestehende Robot Operating System ROS aufbaut und die weltweite Entwickler-Community einbindet. Die Initiative ROS-Industrial setzt sich dafür ein, die Verwertbarkeit von ROS für die Fabrikautomation zu verbessern. Das Fraunhofer IPA sowie die TU Delft leiten bereits den europäischen Ableger der Initiative und beraten aus wissenschaftlich-technischer Sicht. Beide Organisationen sind zugleich Partner in ROSIN, sodass das Projekt von dem bestehenden Netzwerk und der Zusammenarbeit mit Industriepartnern profitiert.”

Es gibt international eine ganze Reihe von vergleichbaren Initiativen, die alle sehr ähnliche Ziele verfolgen.

 

 

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