Warum unbegrenzte Macht und groteske Auswüchse von Sadismus häufig zusammen gehören

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Kaiser Commodus gilt häufig als Inbegriff des grotesken Sadismus einer korrupten Alleinherrschaft, wenn er als Gladiator den Senatoren in den ersten Reihen des Kolosseums mit einem abgeschlagenen Straußenkopf drohte. Ein Augenzeuge, der diesen Vorfall beschrieb, räumte ein, er habe ihm Angst eingejagt, … . Die Eskapaden des zurückgezogen lebenden Kaisers Tiberius, der auf der Insel Capri Jungen (»Fischlein«) im Schwimmbecken unter Wasser an seinen Genitalien lecken ließ, weisen auf die ausbeuterische Sexualität kaiserlicher Macht hin …

„Weisen auf die ausbeuterische Sexualität kaiserlicher Macht hin“

Nahezu unbegrenzte Macht und groteske Auswüchse von Sadismus gehörten schon im antiken Rom zusammen: So im Buch SPQR: Die tausendjährige Geschichte Roms von Mary Beard recht gut beschrieben. Vergleichbare Parallelen sind aber auch in der Gegenwart zu beobachten, auch wenn sie viel Subtiler daher kommen.

„Inbegriff des grotesken Sadismus einer korrupten Alleinherrschaft“

Unter der vielsagenden Überschrift „Biologisches Geschlecht und soziale Geschlechterrolle“ wird die sogenannte Gender-Mainstreaming-Bewegung voran getrieben und in deren Fahrwasser sind „vielsagende Aussagen“ zu finden.

„Als Queer-Aktivist bezeichnet sich etwa auch der bekennende Pädophile“

>>Deutscher Bundestag (PDF-Datei) <<

„Als Queer-Aktivist bezeichnet sich etwa auch der bekennende Pädophile Dieter Gieseking, der die Pädophilengruppe „Krumme 13“ gründete. Die Forderungen nach Abschaffung des § 176 ff. (Verbot des sexuellen Missbrauchs von Kindern) und des § 184 StGB (Verbreitung pornographischer und jugendgefährdender Schriften) sowie das Aufklärungsbedürfnis zu Pädophilie und Pädosexualität21 werden unter anderem mit Erkenntnissen der Queer-Forschung begründet.“

Warum offizielle Papiere Werbung Pädophilengruppen machen

Offizielle Papiere des Deutschen Bundestag weisen also auf einschlägig bekannte Pädophilenwebseiten hin. – Wo sich alleine die Frage aufdrängt: Aus welchen Grund muss ein Beamter seine Thesen ausgerechnet auf pädophilen Inhalt stützen? – Solche Schriften deuten wohl eher auf ein größeres Netzwerk – innerhalb der staatlichen Verwaltung – hin.

„Jugendämter nach einem Modell des Pädagogen Helmut Kentler Kinder an pädophile Pflegeväter vermittelt“

>>Frankfurter Allgemeine Zeitung<<

„Jahrzehntelang haben Berliner Jugendämter nach einem Modell des Pädagogen Helmut Kentler Kinder an pädophile Pflegeväter vermittelt. Eine neue Studie zeigt: Dahinter steckt ein großes Netzwerk. … Immer wieder wurde behauptet, niemand habe von den Vorfällen wissen können. Wer die Schriften von Kentler liest, die sehr eindeutig auf eine Legitimierung pädosexueller Handlungen abzielen, mag allerdings kaum glauben, es sei nicht klar gewesen, wes Geistes Kind der Mann ist.“

„Auf eine Legitimierung pädosexueller Handlungen abzielen“

Zwar mag Helmut Kentler gestorben sein, aber das dahinterstehende Netzwerk lebt allen Anschein nach immer noch weiter. – Das legen zumindest deren Opfer nahe: Trotz eindeutige Faktenlage müssen die Opfer für ihre Entschädigung langwierige Prozesse über sich ergehen lassen. Zugleich weisen durchgeführte Razzien in der Pädophilenszene häufig auf größere Netzwerk hin, die ohne staatliche Zuträger so kaum denkbar wären. Anscheinend gehören seit den Zeiten des antiken Roms unbegrenzte Macht und groteske Auswüchse von Sadismus offenbar immer noch zusammen.

 

–W E R Β U Ν G–

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