Wohnen muss erschwinglich sein!

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Heute startet die Bauministerkonferenz in Baden-Baden. Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes spricht von einem starken Rückgang der Baugenehmigungen und warnt vor Insolvenzen und Arbeitsplatzverlust. Laut Ifo-Institut ist der Anteil existenzgefährdeter Betriebe im Bauhauptgewerbe seit Januar von 5,1 auf 8,9 Prozent gestiegen.

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Von Tino Chrupalla

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Dazu erklärt Tino Chrupalla, Bundessprecher der Alternative für Deutschland:

„Das Baugewerbe leidet unter der grünen Energie- und Wirtschaftspolitik. Was Dämmung und Sanierung betrifft, herrscht horrende Überregulierung. Heizungsverbot und Wärmepumpenzwang schüren Zweifel an der Planungssicherheit für Eigentümer. Wir müssen Bauen und Wohnen wieder im Interesse der Bürger gestalten. Sanieren muss die Substanz schützen und nicht die Taschen der grünen Lobby füllen. Das Gebäude-Energie-Gesetz muss weg, ebenso das Bundes-Klimaschutzgesetz. Wohnen muss dauerhaft erschwinglich sein.“