Wolfsangriffe auf Menschen: Die verheimlichte Gefahr

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Ein Wolf wird sich nicht an einem ausgewachsenen Rind verbeißen“ So eine Aussage eines Behördensprechers. Wie so häufig: Im Nachhinein hat die „Wolfs-Realität“ die Aussagen als plumpe Lüge entlarvt. Menschen auf dem Land, die täglich mit Wölfen leben müssen und nicht selten aus eigener Erfahrung die – Gefährlichkeit von Wölfen – kennen: Müssen sich von behördlichen „Fachstellen“ die vermeintliche Harmlosigkeit des Wolfes erklären lassen. Die Bürger werden regelrecht auf dem Arm genommen: Die Gefährlichkeit der Wölfe wird dabei fast immer heruntergespielt. Eine realistische Gefahrenabschätzung fehlt hierbei völlig, obwohl Menschen schon von Wölfen getötet wurden.

Aussage eines Behördensprechers: „Ein Wolf wird sich nicht an einem ausgewachsenen Rind verbeißen“

>>Die Harke<<

„Wölfe reißen 600-Kilo-Rind und fressen es auf“

„Wölfe reißen 600-Kilo-Rind“

>>Bild<<

„In der niedersächsischen Gemeinde Wietzendorf (Landkreis Heidekreis) ist eine 500 Kilogramm schwere Kuh offenbar von einem Wolf getötet und halbseitig angefressen worden. Sogar die Eingeweide waren bei dem Tier rausgerissen … „

„Von einem Wolf getötet“ – „500 Kilogramm schwere Kuh“

Nun ein ausgewachsenes Rind ist gewiss kein „Schmusetier“ – sondern auch erfahrene Landwirte gehen mit solchen Tieren nur mit äußerster Vorsicht um. Denn immer wieder kommt es vor: Rinder greifen Menschen an und manchmal enden diese Vorfälle auch tödlich. Deshalb ist es um so Erstaunlicher: Das ein Wolf ein ausgewachsenes Rind töten kann.

Wolfsangriff: Rinder sind wehrhafte Tiere

Wolfsrisse sind ganz allgemein kein schöner Anblick: Neben den eigentlich toten Kadavern, gibt es nicht selten auch verletzte Tiere und überall sind Blut, Eingeweide und andere Körperteile zu finden. So verstörend die Anblicke auch sein mögen: Bei „Wolfsaktivitäten“ am helllichten Tag mitten in einer Ortschaft: Geht schnell bei vielen Menschen berechtigte Angst um. Sind die Kinder noch Sicher? Wie gefährlich ist ein Waldspaziergang?

„Wolf tötet Hund in Hoyerswerda“

>>Wochenkurier<<

„Wolf tötet Hund in Hoyerswerda … …ist sich Dr. med. vet. Peter Bresan sicher: „Ich habe keinen Zweifel, dieser Hund wurde eindeutig von einem Wolf getötet“.

„Hund wurde eindeutig von einem Wolf getötet“

Hoyerswerda ist kein Dorf, sondern eine Stadt – die zeitweise sogar Kreisstadt war. Es sind solche „Einzelfälle“ die vielen Menschen den Angstschweiß auf die Stirn treibt. Nicht nur Anzahl der Vorfälle nehmen Dramatisch zu, zugleich gehen die Wölfe immer Dreister vor und schrecken nicht mal mehr vor ausgewachsenen Rindern zurück.

„Bauern und Jäger fordern Tötungen von Wölfen“

>>Pro Wildlife Blog<<

„Bauern und Jäger fordern Tötungen von Wölfen.“

Zu Drastisch: Vom Wölfen gerissene Tiere sind im Internet nicht vorzeigbar

Die Menschen in der Lausitz werden mit Wolf und den daraus resultierenden Gefahren alleine gelassen. Wie Schief die Debatte mittlerweile geworden ist, zeigt alleine schon der Umstand: Das gerissene Tiere mittlerweile im Internet nicht mehr „Vorzeigbarsind. Gewiss sind solche Bilder kein schöner Anblick, insbesondere im Berliner Regierungsviertel beim schicken Edelcappuccino sollen solche Fotos nicht auf dem Handy aufploppen.

„Fachstelle Wolf“ – Verharmlosen und Verniedlichen auf Kosten des Steuerzahlers

>>Fachstelle Wolf<<

„Die Fachstelle bündelt und koordiniert alle Aufgaben des Sächsischen Wolfsmanagements zu Fragen des Managementplans, des Wolfsmonitorings, der Nutztierhalterberatung, der Nutztierrissbegutachtung und der Öffentlichkeitsarbeit im Freistaat.“

Wolf muss in Jagdrecht aufgenommen werden

Ein Wolf wird sich nicht an einem ausgewachsenen Rind verbeißen“ und ähnlich „Weisheiten“ werden von diesen Fachstellen verbreitet. Die allermeisten Menschen in der Lausitz kennen den Wolf aber aus eigener Erfahrung oder wurden schon mit seinen „Hinterlassenschaften“ konfrontiert. Die Öffentlichkeitsarbeit der sogenannten „Fachstelle Wolf“ besteht aus Broschüren, Vorträgen und anderen PR-Veranstaltungen und zwar ausschließlich – „Pro-Wolf“ .

Warum der Wolf keine bedrohte Tierart ist

Anders als häufig suggeriert, ist der Wolf keine echte bedrohte Tierart: Sein Verbreitungsgebiet reicht von Westeuropa bis Japan mit geschätzt einigen Tausend Exemplaren. Sicherlich mögen viele Tierarten von Aussterben bedroht sein, doch der Wolf gehört mit Sicherheit nicht dazu: Trotzdem – für keine andere Art wird so ein großer Aufwand betrieben. Deshalb ist die sogenannten „Fachstelle Wolf“ vollkommen überflüssig und gehört abgeschafft. Der Wolf muss – wie jede andere Tierart – ins Jagdrecht aufgenommen werden. Für die fachliche Beratung zum Thema Wolf sind die örtlichen Jagdverbände verantwortlich.

Sieben Menschen wurden von Wölfen getötet

>>Deutscher Bundestag (PDF-Datei) <<

„Zwischen den Jahren 2000 und 2009 wurden insgesamt 23 Angriffe von Wölfen auf Menschen dokumentiert. Dabei wurden 53 Personen verletzt und sieben getötet.“

Wolf als Täter: Verletzte und Tote Menschen

Vor allem ist ein realistische Gefahrenabschätzung und eine Bestandsregulierung von Wölfen nötig. Neben dem Bürgern, werden vor allem Jäger und Landwirte mit den Problemen des Wolfes konfrontiert. Und genau jene Menschen, sind die echten Fachleute im Puncto Wolf.

 

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