Sakrileg: „Wie kann man Brandstiftung bei einer Kirche nur so beschönigen“

Screenshot pcspincycle.com

Wer hat diesem kleinen alten Gotteshaus das bloß angetan? Die Holzbänke in St. Martini an der Hindenburgstraße sind mit Feuerlöschschaum besprüht. Rote Farbe auf dem Fußboden, das historische Taufbecken besudelt. Und die Orgelpfeifen mit Bauschaum zerstört.“ So beschreibt die >>Bild<< den Vorfall: Die Täter wollten offenbar keine Wertgegenstände entwenden, sondern nur die Kirche zerstören. Dabei handelt es sich mitnichten um einen Einzelfall.

>>Westdeutsche Zeitung<<

„Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen wurde eine evangelische Kirche im Wuppertaler Osten in Brand gesteckt. Nachdem Sonntagabend die Erlöserkirche in Wichlinghausen durch ein vorsätzlich gelegtes Feuer beschädigt wurde, war es nun die Lutherkirche an der Oberen Sehlhofstraße.. Dort waren in der Nacht von Montag Holzscheite in einem selten genutzten Kellerraum angezündet worden.“

 

>>Offenburger Tageblatt<<

„Unbekannte haben die St. Gallus Kirche in Hofweier verwüstet. Die Täter beschmierten unter anderem den Altar, rissen Seiten aus dem Orgelbuch und hinterließen Brandstellen auf der Orgel – vermutlich durch ausgedrückte Zigaretten. Auch Pflanzen vor der Kirche wurden herausgerissen und Kerzen in der Lourdes Grotte umgeworfen.“

 

>>Wochenblick<<

„Syrer riefen den islamischen Kampfruf „Allahu Akbar“ und die Feuerwehr musste einen Kirchenbrand löschen. … Die Ruhrnahrichten sind bemüht die Sache nicht zu sehr aufzubauschen: „Ein kleines Feuer, das schnell gelöscht war.“ Internet-Nutzer sind aufgebracht, kritisieren etwa: „Jedes Feuer ist anfänglich ein kleines Feuer. Dieses wird ein großes Feuer, wenn es nicht schnell gelöscht wird! Wie kann man Brandstiftung bei einer Kirche nur so beschönigen …“ … Ebenfalls von den „Ruhrnachrichten“ dokumentiert werden die „Allahu Akbar“ Rufe von hunderten Männern.“

Vergleichbare Vorfälle sind hinlängst aus anderen Ländern bekannt.

>>idea<<

„In Israel haben unbekannte Täter am 20. September die katholische Sankt-Stephans-Kirche von Bet Dschemal westlich von Jerusalem geschändet. Sie zerstörten eine Figur der Jungfrau Maria und warfen Kirchenfenster ein, die Geschichten aus dem Leben Jesu zeigten, teilte das Lateinische Patriarchat von Jerusalem mit. Der Patriarchalvikar für Jerusalem, Bischof Boulos Marcuzzo, verurteilte die Tat bei einem Besuch als „Akt von Vandalismus“ sowie als „Anschlag auf einen heiligen Ort und den Glauben der Menschen“. Das Heilige Land sei geprägt von einem tiefen Glauben und einer breiten religiösen Kultur.“

Die ehemalige >>Deutsch Demokratische Republik<< hatte einen großen Anteil an Atheisten, aber Kirchenschändungen waren nahezu unbekannt. Jedoch Israel hat einen hohen Anteil von Muslimen: Demzufolge wurden die Akte des Vandalismus überwiegend durch den Zuzug von muslimischen Migranten importiert.

 

 

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