Bautz’ner Senf: Eine der beliebtesten Senfsorten

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Der >>Bautzner Senf<< ist heute einer der wenigen größeren Betriebe, welcher der Wiedervereinigungen überleben haben. Dieser hat mittlerweile auch überregionale Bedeutung erlangt, und ist in vielen Regalen von Einkaufmärkten zu finden.

>>Focus<<

„Im Osten ist er beliebt wie eh und je. Zu DDR-Zeiten gehörte der Senf offiziell zu den Grundnahrungsmitteln. Nun gibt es überall andere Vorlieben – bei Geschmack und Verpackung. … Jährlich rund 14 500 Tonnen produziert der ostsächsische Betrieb, der seit 1992 zum bayerischen Familienunternehmen Develey gehört. In Deutschland behauptet sich die Traditionsmarke Bautzner als meistgekaufter Senf am Markt. … Im Osten bringt es Senf aus Bautzen sogar auf 65 Prozent.“

 

>>Kjero.com<<

„Nach der Wende in der DDR hatte das Unternehmen als eines der wenigen das Glück die Verbraucher halten zu können. Das wichtigste Produkt, der „Bautz’ner Senf Mittelscharf“ zeichnet sich durch einen leichten Merretichgeschmack aus. Dabei entsteht die Farbe des Senfs nicht wie bei vielen anderen Sorten durch Zugabe von Kurkuma, sondern in der feinen Mahlung der Senfkörner.“

 

>>Bautzner.de<<

„Ganz Deutschland leckt sich die Finger nach den Bautz‘ner Kultprodukten, die aufgrund des großen Erfolgs bereits überregional produziert werden. In vielen Küchen der gesamten Republik tauchen die köstlichen Brutzel- und Fix-Saucen, verschiedene Essige und Salat-Dressings auf. Allen voran: der blaue Kultbecher mit Bautz’ner Senf mittelscharf und sein unverändert einzigartiger Geschmack. 24 Millionen Becher gehen jährlich über die Ladentheke.“

 

>>Märkische Allgemeine<<

„Touristen schauen in Bautzen am Fleischmarkt gern im Senfmuseum vorbei, das seit fünf Jahren besteht. Neben den Exponaten, darunter verschiedene Senfdosen und seltene Kochbücher, können die Besucher außergewöhnliche Senfsorten kosten. Dem Verband der Hersteller kulinarischer Lebensmittel gehören bundesweit 19 Senfproduzenten an. Sie hätten ihre Sortimente in den vergangenen Jahren um eine Vielzahl anderer Produkte erweitert, etwa zum Würzen von gebratenem oder gegrilltem Fleisch, sagt Hauptgeschäftsführer Dirk Radermacher. Dennoch: „Senf hat nicht gelitten.“ Mit immerhin rund 1,1 Kilogramm Senf deckt sich jeder deutsche Haushalt pro Jahr im Durchschnitt ein, im Osten liegt die Menge sogar leicht darüber.“

 

–W E R Β U Ν G–

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