„Die Energiekrise in Deutschland setzt sich fort“ – „Die akute Gefahr einer Insolvenzwelle in der Energiewirtschaft“

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Viele Stromanbieter sind entweder pleite gegangen oder haben ihr Geschäftsfeld aufgegeben. Die Energiekrise hat mittlerweile sogar große Konzerne erreicht: Denn auch sie müssen um ihre Existenz bangen. Andere Energieversorger haben sich für einem anderen Weg entschieden: Diese bieten keine Neuverträge mehr an.

„Die Energiekrise in Deutschland setzt sich fort“

>>Chip<<

„Deutscher Energieversorger bietet keine Neuverträge mehr an und erhöht für Bestandskunden die Preise – Die Energiekrise in Deutschland setzt sich fort: Wie der Versorger nun bekanntgab, wird … bei Strom und Gas ab sofort keine Neuverträge mehr anbieten. Gleichzeitig müssen Bestandskunden mit einer saftigen Preiserhöhung rechnen.“

„Deutscher Energieversorger bietet keine Neuverträge mehr an und erhöht für Bestandskunden die Preise“

Fraglos, der Energiemarkt ist – im negativen Sinne – im Bewegung geraten. Aber die Versorgungsunternehmen sind in den allermeisten Fällen nicht die Schuldigen, sondern sie zählen auch als Opfer der Energiekrise dazu.

Warum Energieversorger in der Krise stecken?

>>Focus<<

„Hintergrund ist, dass diese häufig an den derzeit teuren Spotmärkten einkaufen müssen, um ihre Kunden zu beliefern. Mit diesen haben sie jedoch oftmals Langzeitverträge mit einer festen Preisbindung abgeschlossen, können die Mehrkosten also nicht an ihre Kunden weitergeben.“

„Können die Mehrkosten also nicht an ihre Kunden weitergeben“

Oder anders: Auch die Großhandelspreise sind kräftig gestiegen und diese können nicht ohne weiteres an die Endverbraucher weitergegeben werden. Diese Situation hat so einige Versorgungsunternehmen in große Schwierigkeiten gebracht und davon sind offenbar auch große Energiekonzerne betroffen.

„Bundesregierung muss Energiekonzerne mit Milliarden stützen“

>>Welt<<

„Bundesregierung muss Energiekonzerne mit Milliarden stützen – Die Bundesregierung kämpft gegen die akute Gefahr einer Insolvenzwelle in der Energiewirtschaft. … Energiemanager, die nicht namentlich genannt werden wollen, äußerten die Furcht vor einem „Domino-Effekt“ und „einer Art Lehman Brothers der Energiebranche“.

„Bundesregierung kämpft gegen die akute Gefahr einer Insolvenzwelle in der Energiewirtschaft“

Augenscheinlich müssen nun schon große Energiekonzerne gerettet werden, um einen Flächenbrand zu verhindern: Angesichts der erstaunlichen Darlehenshöhe sind nur sehr wenige Informationen darüber verfügbar.

„Hilfe handele es sich um ein KfW-Darlehen in Höhe von 5,5 Milliarden Euro“

>>Focus<<

„Die „Welt“ beruft sich auf Informationen aus dem Bundesfinanzministerium und berichtet, bei der Hilfe handele es sich um ein KfW-Darlehen in Höhe von 5,5 Milliarden Euro mit kurzer Laufzeit – einem der laut „Welt“ höchsten Kredite, den die staatliche Förderbank bislang an ein Unternehmen vergeben hat.“

„Höchsten Kredite – „Den die staatliche Förderbank bislang an ein Unternehmen vergeben hat“

Die Rettung von Energiekonzernen als großes Staatsgeheimnis? – Zumindest wäre diese These denkbar, da es ein schlechtes Licht auf die staatlich verordnete Energiewende werfen würde.