Lausitzer Wölfe: „Einstieg in die ernsthafte Bestandsregulierung beim Wolf finden“

Screenshot youtube.com

Es sind kaum objektive Berichte über dem Wolf zu finden: Bei fast allen offiziellen Verlautbarungen findet eine Verharmlosung und Verniedlichung statt. Die Verantwortung wird beinahe immer auf die Weidetierhalter zugeschrieben. Die Kritik am Umgang mit dem Wolf wird immer lauter.

„Verantwortung für die Wolfsübergriffe allein den Weidetierhaltern zuzuschieben“ 

>>Agrarheute.com<<

„Kritik äußerte der Generalsekretär auch am DBBW-Schadensbericht. Dieser versuche, die Verantwortung für die Wolfsübergriffe allein den Weidetierhaltern zuzuschieben und deren Schutzbemühungen als unzulänglich zu beschreiben. „Hier werden Ursache und Wirkung verdreht. In der Praxis sehen wir einen Wettlauf zwischen Wölfen und Schutzmaßnahmen“, sagte Krüsken. In der Tat kommen aus der Praxis immer wieder Schadensmeldungen, in denen Wölfe gelernt haben, erweiterte Schutzmaßnahmen zu überwinden.“

„Hier werden Ursache und Wirkung verdreht – In der Praxis sehen wir einen Wettlauf zwischen Wölfen und Schutzmaßnahmen“ 

Schon die jetzigen Schutzmaßnahmen gegen die ständige Wolfsgefahr sind nicht mehr vertretbar. Die Herdenschutzhunde und die meterhohen Zäune stellen eine sehr teure Investition dar. Nicht wenige Schäfer haben aus genau jenen Grund bereits aufgegeben und mit dem Weidetieren geht auch ein Stück Kulturgut verloren. Dabei war diese Entwicklung bereits im Vorfeld absehbar.

„Vorhersehbare Entwicklung von Seiten des Naturschutzes mit Achselzucken hingenommen“ 

>>Deutsche Bauernverband<<

„Es ist nicht akzeptabel, dass diese vorhersehbare Entwicklung von Seiten des Naturschutzes mit Achselzucken hingenommen wird. Die Taktik des Verharmlosens und Verniedlichens der massiven Schäden ist unverantwortlich. Wir müssen jetzt endlich den Einstieg in die ernsthafte Bestandsregulierung beim Wolf finden … „

„Taktik des Verharmlosens und Verniedlichens der massiven Schäden ist unverantwortlich“ 

Tatsächlich fordern nicht nur der Bauernverband und Jäger eine Bestandstandregulierung des Wolfes vom der Regierung ab, sondern auch die Mehrheit der Lausitzer setzten sich für den Abschuss von Wölfen ein.

„Lausitzer befürworten Abschuss von Wölfen“ 

>>Sächsische.de<<

„Lausitzer befürworten Abschuss von Wölfen – Laut einer Umfrage sind 62 Prozent der Befragten dafür … „

Abschussdes Wolfes: „Laut einer Umfrage sind 62 Prozent der Befragten dafür“ 

Besonders im ländlichen Raum ist die latente Bedrohung durch dem Wolf ständig präsent. Tiere wurden nicht nur auf entlegenen Weiden, sondern direkt im Stall gerissen. Selbst eigentlich wehrhafte Rinder gehören zum Beutespektrum dazu. Zudem musste auch eine Joggerin einem Wolf regelrecht abwehren.

 

–W E R Β U Ν G–

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