Arbeitsmarktzahlen nur Spitze des Eisberges

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Wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilt, stieg im Dezember 2020 die Arbeitslosigkeit in Deutschland weiter an. Im Vergleich zum Vorjahresmonat waren fast eine halbe Million Menschen mehr arbeitslos.

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Von Stephan Brandner

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Stephan Brandner, stellvertretender Bundesvorsitzender, macht deutlich, dass es sich bei diesem Anstieg erst um die Spitze eines in seiner ganzen Größe noch nicht absehbaren Eisberges handele. Noch immer seien Millionen Menschen in Kurzarbeit, deren Arbeitsplätze als höchst gefährdet gelten müssen.

Brandner erklärt hierzu: „Das planlose und panische Regierungshandeln führt dazu, dass massenhaft Arbeitsplätze in Hotellerie, Gastronomie und Handel, aber auch in vielen anderen Bereichen, wie etwa dem produzierenden Gewerbe, akut gefährdet sind. Auf uns rauscht eine riesige Insolvenzwelle zu, ein Tsunami. Dabei versucht die Bundesregierung nicht einmal ansatzweise, Arbeitsplätze zu erhalten und den Schaden für die Wirtschaft so gering wie möglich zu halten. Hilfsgelder muten wie Almosen an, um deren Auszahlung gebettelt werden muss.

Auch das derzeit vorherrschende Impfchaos wird zu keiner Entspannung führen: ich sehe mehr als schwarz für den deutschen Arbeitsmarkt und die gesamte deutsche Wirtschaft. Die zur Zeit in Bund und Ländern Regierenden beweisen jeden Tag, daß sie es nicht können. Es braucht dringend einen Politikwechsel – hin zur AfD!“

 

–W E R Β U Ν G–

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