Quantenverschränkung: „Weit voneinander entfernte Teilchen augenblicklich verknüpft sein“ 

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Quantenverschränkung – Mit ihre wäre Kommunikation in Überlichtgeschwindigkeit möglich. Die sogenannten „Geister-Verschränkungen“ wollen sich nicht so recht der klassischen Physik unterwerfen. Die praktischen Anwendungen liegen zwar noch brach: Dennoch kommt die „fernhafte Spukwirkung“ bereits in unseren Alltag vor.

„Anerkannten Regeln der Quantenmechanik“

>>Einsteins Irrtum von David Bodanis  (Buch) <<

„Er formulierte darin ein Konzept, das heute unter dem Namen Quantenverschränkung bekannt ist. Seine Hauptaussage lautet: Wenn ein Teilchen beispielsweise in zwei Teilchen zerbricht, die sich sehr schnell sehr weit voneinander entfernen, sodass eines sich jenseits des Sonnensystems oder noch weiter weg befindet, besagen die anerkannten Regeln der Quantenmechanik, dass ein Experiment an einem dieser Teilchen zu einer sofortigen Veränderung bestimmter Eigenschaften des anderen führen kann. Die bizarre Vorstellung, dass weit voneinander entfernte Teilchen augenblicklich verknüpft sein können, war für Einstein der Beweis dafür, dass irgendetwas an dem von Bohr, Heisenberg und den anderen ins Leben gerufenen Fachgebiet »falsch« sein musste … „

„Weit voneinander entfernte Teilchen augenblicklich verknüpft sein“ 

Wie genau die Quantenverschränkung letztlich funktioniert, darüber streiten sich – seit Einstein – die Gelehrten. Die Existenz der Quantenverschränkung gilt jedoch als gesichert. Ein weiterer – kaum beachteter – Aspekt: Kommt die Quantenverschränkung bereits in unserem Alltag vor? Antwort: Mit hoher Wahrscheinlichkeit – Ja.

„Eineiige Zwillinge haben fast identische Gehirnwellenmuster“

>>T-Online<<

„Eineiige Zwillinge haben fast identische Gehirnwellenmuster, viele von ihnen, wie zum Beispiel die amerikanischen Ohlsen-Zwillinge Kate und Ashley, sind davon überzeugt, über Telepathie miteinander verbunden zu sein. Wissenschaftlich nachweisen lässt sich das nicht. Aber aus der modernen Quantenphysik weiß man, dass es sogenannte „verschränkte Teilchen“ gibt. Spaltet man ein Elementarteilchen und ändert von einem Teil die Eigenschaften, nimmt auch das andere diese neuen Eigenschaften an. Ganz egal, wo es sich befindet und ohne messbaren Kontakt zwischen beiden Teilchen. Sie haben sozusagen „eine Wellenlänge“. Genau die könnten Zwillinge auch haben.“

„Quantenphysik weiß man – dass es sogenannte „verschränkte Teilchen“ gibt“

Das Eineiige Zwillinge zu ihren Geschwister ein ganz besondere „Beziehung“ pflegen, dürften den allermeisten Menschen sicherlich geläufig sein. Die wissenschaftlich gängigste Erklärung für dieses Phänomen: Das dürfte die Quantenverschränkung sein. Doch auch anderswo sind Hinweise auf die Anwesenheit der Quantenverschränkung bekannt.

„Unzählige Beispiele für neuen Vorlieben – die Patienten mit gespendeten Organen angeblich entwickelten“

>>Web.de<<

„Sie mögen plötzlich Fastfood oder Kampfsport, obwohl sie vorher nichts damit anfangen konnten: Manche Menschen, die mit einem neuen Organ leben, berichten von neuen Vorlieben. Oft hatten die Spender des Organs dieselben Interessen. … Es gibt unzählige Beispiele für neuen Vorlieben, die Patienten mit gespendeten Organen angeblich entwickelten. … Aber nicht nur Hobbys sollen sich verändert haben. Es gibt auch Patienten, die nach der Transplantation merkwürdige Sinnesempfindungen erlebten. So erzählte ein Mann von grellen Lichtblitzen, die er vor seinen Augen sah. Der Polizist, dessen Herz er erhalten hatte, war nach einem Schuss ins Gesicht gestorben. Ein Neunjähriger ging vor seiner Operation gerne schwimmen. Aber nach der Herztransplantation fürchtete er sich plötzlich vor Wasser. Der Dreijährige, dessen Herz er erhalten hatte, war ertrunken.“

Organtransplantation: „Nach der Herztransplantation fürchtete er sich plötzlich vor Wasser“

An Beispielen darüber herrscht beileibe kein Mangel. Viele Menschen nach eine Organtransplantation haben veränderte Verhaltensweise oder können sich an Dinge erinnern, die sie selber nie erlebt haben. Die naheliegendste Erklärung dürfte auch auch hier die Quantenverschränkung sein. Aber die Beispiele sowohl mit den Zwillingen, als auch Organtransplantation zeigen eben auch: Das offensichtlich durch die Quantenverschränkung sehr komplexe Informationen gesendet werden können.

 

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