Regenerative Landwirtschaft: „Förderung der Interaktion zwischen Pflanzen und Bodenleben“

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Die Regenerative Landwirtschaft versucht die Bodenbearbeitung zu vermeiden und baut stattdessen auf die Regeneration des Mutterbodens auf. Auf diese Weise soll eine Humusschicht entstehen, die sich im Laufe der Zeit selbst regenerieren kann. Die ersten Ansätze der Regenerativen Landwirtschaft lassen sich bis in die 1970er Jahre zurückverfolgen.

Humuss: „Um die Anreicherung des Bodens mit organisch gebundenem Kohlenstoff“

>>Agrarheute.com<<

„Der landwirtschaftliche Ansatz wird in USA mit dem Slogan „Put the carbon back to soil“ beschrieben. Es geht also um die Anreicherung des Bodens mit organisch gebundenem Kohlenstoff (Humus). Klar ist aber: Humusaufbau ist ein langwieriger und aufwendiger Prozess.“

„Humusaufbau ist ein langwieriger und aufwendiger Prozess“

Da immer mehr Landwirte diesem Ansatz verfolgen, führt mittlerweile auch die offizielle Wissenschaft ihre ersten Untersuchungen durch. Die Basis der Regenerativen Landwirtschaft machen erst winzige Bakterien im Boden möglich. Diese Mikroorganismen sind für dem Aufbau einer Humusschicht verantwortlich.

Regenerative Landwirtschaft: „Wiederherstellung der mikrobiellen Prozesse im Boden“ 

>>Friedrich Wenz<<

„Die Regenerative Landwirtschaft ist die Wiederherstellung des lebend verbauten Kohlenstoffes im Boden durch Humusaufbau aus atmosphärischem Klimagas. Sie ist die Wiederherstellung der mikrobiellen Prozesse im Boden durch die Förderung der Interaktion zwischen Pflanzen und Bodenleben und damit auch der hohen Nährstoffgehalte in pflanzlichen Produkten.“

„Förderung der Interaktion zwischen Pflanzen und Bodenleben“

Die Regenerative Landwirtschaft stellt ein Wechselspiel zwischen Mikroorganismen, örtlichen Klimabedingungen und wachsenden Pflanzen dar. Doch die Regenerative Landwirtschaft ist nicht für dem Boden gut, sondern sie kann auch die Erträge steigern.

„Regenerative Landwirtschaft sorgt für eine hohe Qualität der landwirtschaftlichen Produkte“

>>Grüne Brücke – Büro für Regenerative Landwirtschaft<<

„Die Regenerative Landwirtschaft sorgt für eine hohe Qualität der landwirtschaftlichen Produkte, sichert stabile Erträge auch in Stresssituationen und reduziert den Aufwand der Betriebe im laufenden Produktionsprozess.“

„Reduziert den Aufwand der Betriebe im laufenden Produktionsprozess“

Da die Regenerative Landwirtschaft für eine intakte Humusschicht sorgt, kann sie gleichbleibende Erträge herbeiführen. Zudem müssen die Böden weniger maschinell bearbeitet werden, was letztlich die Betriebskosten sinken lässt.